Etwa ein Monat ist vergangen seit unserem letzten Treffen. Aber dieser Winterabend sollte wieder nur uns beiden gehören! Wir haben uns ein Hotelzimmer gemietet, nichts teures, ein kleines Zimmer was einen wirklich in die Zeit zurück versetzte, weil es ganz und gar im 70ziger Jahre Stil eingerichtet war. Aber das war uns ganz egal, wir wollten uns einfach nur eine schöne Nacht machen, reden und lachen...einfach einen kleinen Urlaub vom Alltagsstress!
Ich hatte uns kleine Schnittchen gemacht garniert mit Radieschen und Cocktailtomaten und er hat den Sekt mitgebracht. Wir haben es uns auf dem Bett so richtig gemütlich gemacht. Statt Licht hatten wir mehrere Partylichterkerzen aufgestellt.
Ich hatte einen langen schwarzen Rock, eine schwarze Seidenstrumpfhose und eine Bluse an. Er sah wieder umwerfend aus, mit seiner schwarzen Hose und dem grauen Hemd. Nach dem Essen saßen wir nebeneinander, tranken Sekt und er schaute mich schon sehr lüstern an.
Wir stellten die Gläser ab und er zog mich auf sich rauf, lange blieben wir so und küssten uns zärtlich, streichelten uns und er fuhr mit seinen Händen unter meinen Rock....mhmm Deine Strumpfhose macht mich irre an, sagte er und schon öffnete er meinen Rock. Wir fingen an uns gegenseitig auszuziehen, aber wirklich sehr langsam und mit jedem Teil wurden wir immer heißer aufeinander! Heute wollte ich ihn so richtig verwöhnen.
Ich setzte mich auf ihn rauf aber so, dass ich nicht gegen seinen Penis kam der schon mit voller Stolz in die Höhe ragte. Ich Massierte ihm die Brust, die Arme und streifte über seinen Bauch. Er genoss es sichtlich und atmete schwer, ich liebte diesen Anblick. Ich beugte mich vor um ihn zu küssen, dabei kamen meine Brüste auf seine Brust und ich rieb sie daran. Nach einiger Zeit lag ich auf den Rücken und er hockte vor mir. Ich spreizte meine Beine so weit es ging, damit er alles genau sehen konnte. Er rieb mit seiner ganzen Hand über meine Muschi, sie war schon klitschnass und mein Kitzler ganz hart. Ich zuckte zusammen und rieb meine Brust dabei. Dann nahm ich sanft seine Hände weg und streichelte mich selber. Er merkte jetzt was ich vorhatte und schaute nur noch zu. Ich rieb immer wieder über meinen Kitzler, meine Brüste, meinen Bauch...überall! Ich merkte, dass er anfing zu onanieren und das er die Augen dabei kurzweilig zu hatte, ich nutzte den Augenblick und griff in meine Tasche, die neben dem Bett stand, und holte meinen Vibrator raus. Ich rieb damit wieder über meinen Kitzler und steckte ihn ein wenig in meine feuchte Grotte. Er sah es nun und fragte leise: „Was haben wir denn da?“
Er hielt inne und schaute mir wieder nur zu, wie ich mich mit dem Vibrator verwöhnte. Wieder steckte ich ihn mir rein, aber nicht ganz das machte mich besonders an. Dann nahm ich ihn wieder raus, fuhr damit über meinen Bauch und nahm ihn dann in den Mund, leckte meinen Saft ab.
Hey, Du machst mich ganz irre! Sagte er und fing wieder an zu onanieren. Ich fuhr wieder mit dem Vibrator runter und rieb ihn immer wieder über meinen Kitzler. Ich rekelte mich dabei hob den Po an und steckte ihn mir nun mir einem Ruck rein! Ahhhhhh..... Ich bewegte mich hin und her, den Vibrator immer wieder rein und raus. Bevor ich zum Orgasmus kam zog ich ihn wieder raus. Jetzt nahm er ihn mir aus die Hand und führte ihn zu seinem Mund, leckte einmal mit der Zunge rüber, so als würde er ein Eis schlecken, dann steckte er ihn in den Mund und saugte daran. Gott! Bei diesem Anblick hätte ich durchdrehen können! Ein riesiger Schauer überflog meinen Körper, es macht mich richtig geil!! Er steckte ihn mir wieder in die Muschi....rein und raus und wieder rein, wurde langsam schneller. Ich drehte mich dabei auf den Bauch und streckte ihm mein Po entgegen. Er legte den Vibrator weg und drang mit seinem harten Schwanz in mich ein. Ich wurde verdammt laut, aber es störte uns beide nicht. Immer wieder hielt ich meinen Orgasmus zurück, in meinem Kopf pochte es und mir wurde etwas schwindlig. Aber ich wollte noch nicht kommen, ich wollte noch warten und dann explodieren...mit ihm zusammen! Ich rieb meinen Kitzler während er immer wieder fest zustieß und mit seinen Fingern an meinem Poloch spielte. Er stöhnte dabei so wunderbar, es ist ein tolles Gefühl wenn auch der Mann sich so gehen lassen kann und nicht versuchte leise zu sein. Seine Stöße wurden immer schneller und stärker und ich rieb meine Kitzler immer schneller, leckte zwischendurch mein Finger ab. Ja! Schrie ich und drückte meine Muschi fest in seine Richtung. Ja, ich komme gleich!! Ich schwitzte und meine Haare waren auch schon ganz nass. Er hörte auf und drehte mich wieder auf den Rücken, steckte mir aber sofort wieder seinen Penis in meine Muschi. Schneller und immer schneller wurde er und ich war so weit! Ich glaub, ich wurde wirklich sehr laut dabei als ich endlich durch meinem Orgasmus von dieser süßen Qual befreit wurde. Er zog ihn dann raus uns ergoss seinen Saft auf meinem Bauch und meiner Brust. Ich verrieb ihn während ich nach Luft jappste! Er lies sich nach hinten sacken und streichelte immer wieder über meinen Kitzler, was mich dazu brachte zu zucken. Beide genossen wir diesen Augenblick.
Er legte sich dann neben mich und wir kuschelten uns fest zusammen und schliefen daraufhin auch bald ein. Am nächsten Tag frühstückten wir ausgiebig, es dauerte über zwei Stunden. Es war mit das schönste Wochenende was ich je hatte!
Ute
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