Da geht er. Er der mich verstanden, der in mir die Lust erweckte. Wer ist er? Noch immer zuckt mein ganzer Körper vor Erregung und noch immer spüre ich seine Hände auf meiner Haut, sein Atem in meinem Nacken, seine Lippen auf meinen - innig, liebevoll - seine Zunge am ganzen Körper! Der Boden schien verloren und ich schwebte in eine andere Welt. Eine Welt der Phantasie? Nein keine Phantasie! Es ist Verlangen! Warum hat er sich mir verweigert? Wovor hatte er Angst? Ich lege mich in den Sand, um es noch mal zu erleben, wie es hätte sein können...
Ich liege am Strand, die Sonne ist inzwischen fast untergegangen. Ich sehe einen Schatten aus der Ferne auf mich zukommen. Er kommt näher, steht jetzt genau vor mir. Wieder kann ich ihn nicht richtig erkennen, nur einen Umriß seines nachten Körpers. Ein Körper so männlich, so stark und so rein von allen Vorurteilen. Ich möchte ihn nur noch berühren und ihn ertasten, Schritt für Schritt. Ich schaue an ihm hoch, was für ein göttlicher Körper! Ohne Worte wandern meine Hände über meinen Bauch weiter über meine Brust, ich spiele mit meiner Zunge an meinen Lippen. Er immer noch vor mir stehend, ich spüre seine Blicke auf meinen Brüsten. Ich fühle sein Verlangen meinen Körper zu berühren. Mich zu spüren ohne an was anderes denken zu müssen. Ich kann nicht anders, möchte...nein werde...mich gehen lassen!
Er reicht mir seine Hand. Eine starke Männerhand und doch unglaublich sanft. Jetzt stehe ich genau vor ihm, traue mich nicht ihn anzusehen. Ich schließe die Augen und ertaste sein Gesicht, fahre mit meinen Fingerspitzen über seine Lippen. Er küßt sie. Jetzt nehme ich beide Hände und ziehe ihn sanft zu mir rann. Ein unglaublicher Rausch überkommt mich, als ich seine Lippen auf meinen spürte, meine Zunge mit seiner spielte. Ein Feuerwerk der Lust und Begierde wurde entfacht! Jetzt bin ich mir sicher, ich möchte mehr! Seine Hände wandern über meinem Rücken, während ich sein Hals liebkoste und mich langsam runter taste über seine Brust. Ich lecke mit meiner Zunge über seinen Bauch und beiße sanft ihn die Hüften. Er schmeckt salzig und zugleich zuckersüß nach purer Erotik. Es scheint mir unmöglich aufzuhören! Möchte er, daß ich weiter mache? Er ist still und genießt. Weiter erkundet meine Zunge seine Oberschenkel. Jetzt kann ich es sehen! Seine Männlichkeit - prall und begierig nach meinen Mund - steht er vor mir. Ich lecke mit meiner Zunge über seine Eichel und schmecke seine ersten Lusttropfen, er kann sich mir nicht mehr verweigern! Langsam öffne ich meinen Mund führe ihn ein, meine Lippen umschließen ihn nur ganz leicht. Bevor ich in ganz im Mund habe wandert meine Zunge immer noch über seine pulsierende Eichel. Jetzt schließe ich meine Lippen ganz fest und sauge genußvoll an seinem Luststab, möchte nicht mehr aufhören - rein und raus, rein und raus - er kann kaum noch stehen, weil ich ihn immer tiefer in meinen Mund nehme. Ja ich will ihn schmecken, ihn trinken! Ich halte mich mit meinen Händen an seinem knackigen Po fest, er drückt sanft an meinem Hinterkopf, damit ich nicht aufhören kann. Wie gern würde ich ihn spüren in meiner Höhle die glüht und sich nach ihm sehnt. Aber nein ich will, daß er genießt und ich möchte seinen Höhepunkt genau erleben! Mein Mund umschließt wieder fest sein Luststab und ich sauge ihn in mich auf, spüre wie langsam sein heißer Saft aufsteigt. Ja, er ist bald soweit und ich werde ihn schmecken alles auskosten. Wieder drückt er meinen Kopf fest an sich rann. Jetzt bin ich sicher, daß er es will! Er stöhnt auf und ich spüre seinen heißen, wohlschmeckenden Saft in mir. Wie ein Vulkan bricht es aus ihm raus und in meinen Mund ich sauge weiter um alles zu erhalten. Sein ganzer Körper bebt, es ist ein unbeschreibliches Gefühl von Befreiung! Er zieht mich zu sich hoch und küßt mich, schmeckt seinen Saft...
Ute
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