der himmel ist klar, mit sternen bedeckt. es ist kühl, ich schließe das fenster. wir haben geredet über all diese dinge. tranken wein. das zimmer, erfüllt vom warmen kerzenschein. es ist still, nur unser atemist zu hören. du hörst dein herz schlagen. spürst, wie es sich unter deiner brust bewegt. dein atem läuft ruhig. mein gesicht, du kannst es kaum sehen, verlangt nach dir. meine augen fordern dich auf, zu mir zu kommen, dich auf meinen schoß zu setzen. wie eine reiterin sitzt du hoch aufgebäumt auf mir. meine hand streichelt dein gesicht. ich spüre die wärme, die von dir bricht. deine augen liebkosen mein gesicht und sagen nimm mich, wie ich dich! ich ziehe dich näher an mich heran.
auf deiner haut spürst du meinen atem. sogleich meine hände wandern über deine schenkel. ich streichel deine arme, komme bis vor zu deinem nacken, spiele mit deinem haar. ich greife hinein, als wäre es die mähne eines pferdes, lasse es durch meine finger gleiten und halte deinen kopf zwischen meinen händen. ein kuß formt sich auf meinen lippen,doch du ziehst dich zurück. du gehst langsam davon und zeigst dich mir. ich beobachte dich und genieße den augenblick, dich wahrzunehmen und den gedanken zu formen, dich zu wollen. es schreit in mir und du kommst auf mich zu.
dein körper begehrt nach mir und bahnt sich den weg. näher und näher bist du bei mir. du spürst meine wärme und das leben in mir. du bittest mich, mich niederderzulegen und es passieren zu lassen, du berührst meine schultern und du sinkst langsam nieder. ganz entspannt liege ich da, der moment gehört mir. meine augen suchen nach dir. nackt, bis auf den slip bist du über mich gebeugt und entkleidest mich. ich will dich berühren, doch du entfliehst mir, meine hände schreien und verzeren sich nach dir. lust überkommt dich. ein lächeln schenkst du mir. du setze dich auf mich, streichelst mein gesicht, spüre dein haar und genieße dich. du küsst meine stirn,dann mein gesicht. an meinem hals hälst du ein und nimmst meinen duft in dir auf. es durchzieht deinen körper und er verlangt mehr. du streichelst meinen körper. ich liebkost deinen busen, der lustvoll sich formt. du beugst dich hinab. legst dich auf mich. spüre deine lust an deinem becken. geschmeidig wanderst du über mich hinweg. dein busen berührt mich ganz zart, nebenbei. dein vorspiel beginnt....
du streifst dir deine letzte faser vom leib, genieße den anblick deines lustvollen körpers.streichle mich dort, wo ich es erhoffe. liebkost mich mit deinen lippen. ich spüre deine zunge,wie sie mich zärtlich in den wahnsinn treibt. du öffnest deinen mund und läßt mich hinein. ich spüre die angenehme feuchtigkeit. schließe die augen und stelle mir vor, dir näher zu sein. in dir. du verwöhnst mich bis zur extase, beobachtest mich und genießt diese phase. ich umschlinge dich mit meinen beine. dein kopf in meinem schoß, du spürst meine hände auf deinem rücken. sie packen dich und lassen nicht mehr los. dein haar streichelt über meinen bauch, bei jeder bewegung, ich warte nicht mehr darauf. mein atem wird tief, ich stöhne ganz leise, du weißt bescheid und tust alles auf deine weise. bringst mich dahin, wohin ich will. mein körper bäumt sich auf, du weißt jetzt ist es soweit. von sinnen bewegt, lasse ich es zu. ergieße mich in dir und komme langsam zur ruh.
mein körper bebt, er zittert leicht.du legst dich zu mir, seit an seit, und genießt den letzten tropfen an zärtlichkeit...