Das Wetter war recht durchwachsen, aber tagsüber lud es doch oft zum Sonnen ein. Da ich allein unterwegs war, lief ich oft kilometerweit am Strand entlang, um etwas Neues zu sehen. So kam ich natürlich auch oft an Abschnitten entlang, wo sich weit und breit keine Menschenseele sehen ließ. Einmal sah ich von weitem ein Mädchen zum Strand gehen, das sich wohl ganz allein fühlte. Noch im Gehen zog sie ihre Jeans aus, ebenso ihre Bluse. Ihre Brüste schwangen bei jedem Schritt auf und ab. Unter ihrer Jeans hatte sie ein knappes blaues Höschen angehabt, beim Näherkommen sah ich, das es eine Turnhose war, erkennbar an den weißen Seitenstreifen. Da sie mich noch immer nicht bemerkt hatte, wich ich etwas zum Land hin aus, damit sich immer ein paar Büsche zwischen uns befanden. Sie breitete ihr Handtuch im Sand aus und legte ihre Tasche neben sich. Sie nahm ein paar Hefte heraus, die ich an der Aufmachung als Happy Weekend erkannte. Schon nach kurzer Zeit wanderte ihre freie Hand zum Schoß und flatterte zwischen ihren Beinen. Mir wurde ganz warm vom Zusehen, denn das war genau das, was ich am meisten mochte: Einsamkeit und ein scharfes Mäuschen. Und nun hatte ich hier alles auf einmal. Mir schwoll gleich mein Ständer in der Hose. Ich raffte meine ganze Courage zusammen und ging auf das Mädchen zu. Nicht lange und sie bemerkte mich. In meinem Kopf war beim Näherkommen nur noch ein Summen und ich hatte keine Ahnung, wie ich sie ansprechen sollte. Gottseidank rief sie mir schon von weitem ein freundliches Hallo zu und hatte damit schon das Eis gebrochen. Vielleicht hatte sie mich als Verwandten im Geiste erkannt, denn auch ich trug lediglich ein knappes blaues Turnhöschen mit den gleichen seitlichen Streifen. Nur war meines vorn um einige Zentimeter ausgebeult, wegen der darin herrschenden Enge. Ich ließ mich neben ihr im Sand nieder und erwiderte ihre Begrüßung. Sie hieß Claudia, erfuhr ich und sie war bei ihrer Tante zu Besuch. Wir unterhielten uns eine Weile über dies und das und natürlich auch über die Happy Weekend- Hefte. Sie erzählte mir auch, daß sie es genoß, die geilen Blicke auf ihrem Körper zu spüren, und deshalb hier in der Fremde ihre heißesten Klamotten ausprobierte. Unter anderem hatte sie eine ganze Auswahl von Hot Pants dabei, die sie ganz besonders mochte. Die Turnhose die sie anhatte, war von ihrem Vetter ausgeliehen, um sie mal "auszuführen". Sie war wirklich saueng wie eine zweite Haut und war ganz weich. Claudia meinte, daß ihr Vetter die wohl nicht wiedersehen würde, so gefiel sie ihr. Vor allem das kitzlige Gefühl wenn sie mit dem Fingernagel über die Muschel streichle, sei super. Ich mußte ihr da voll und ganz beipflichten, denn das war genau das, was mir so an den Turnhosen gefiel. Natürlich probierten wir das gleich mal aus, und erfreuten uns gegenseitig mit den Fingern. Allerdings vernachlässigte ich dabei nicht ihre vollen Brüste, die ich mit der Zunge liebkoste. Wir gingen ab und zu ins Wasser und taten sonst nicht viel mehr, als unsere Hände im Schritt des Anderen spazierengehen zu lassen. Auch im Wasser konnten wir die Hände nicht voneinander lassen. Im Wasser war es Claudia, die zuerst die weitere Initiative ergriff. Sie befreite meinen Schwanz aus meiner engen Hose und begann ihn unter Wasser zu wichsen. Das Gefühl hatte ich noch nie gehabt. Unter Wasser war das ganz toll! Es dauerte auch gar nicht lange und ich fühlte das bekannte Ziehen in den Lenden und wir konnten sehen, wie das Sperma wie ein langer Faden aus meinem Schwanz strömte. Es war erregend, so in aller Öffentlichkeit im Wasser zu stehen und einen Orgasmus zu haben. Wieder zurück am Strand, streifte sie ihre Turnhose ab, kniete sich vor mir nieder und zog auch mir mein Turnhöschen aus. Sie fasste meinen Pimmel, der in ihrer Hand schon wieder zu wachsen begann und spielte mit einer Hand an ihrer Muschel. Verzückt schloß Claudia die Augen, während sie mit den Fingern durch ihre offene Spalte strich, das kleine Köpfchen ihres Kitzlers umkreiste und schließlich das geile Fleisch ihrer Lustgrotte streichelte. Keuchend rieb sie meinen Stab, und als er wieder steif und hart war, leckte sie über die freiliegende Eichel und küßte sie. Ich beugte mich zu ihr herunter, nahm ihre Brüste in meine Hände und zwirbelte ein wenig ihre Nippel. Ganz plötzlich unterbrach Claudia ihr Liebesspiel und forderte mich auf, mit zu ihr nach Hause zu kommen, ihre Tante sei sowieso zur Arbeit. Nach dem Mittagessen räumten wir gemeinsam die Küche auf. Claudia band sich die Schürze ab und zog mich an der Hand in ihr Zimmer. Es war ein geschmackvoll eingerichteter Raum, in dem ein breites Bett stand, das geradezu zum Ficken einlud. Aus ihrem Kassettenvorrat wählte Claudia zärtliche Musik aus und warf sich - alle Viere von sich gestreckt- rückwärts auf das Bett. Geil spreizte sie die Beine, daß sich ihre Vagina einladend vorwölbte. Aufreizend langsam tasteten ihre Hände über ihre Brüste hinunter zu ihrem Bauch. Dann wanderten sie weiter zu ihrer Muschel und streichelten sie durch den Stoff hindurch. Sie hatte nun eine ihrer eigenen Turnhosen an, eine weiße aus Satin, die sich erregend glatt anfühlte. Mir hatte sie nach dem Baden eins ihrer Jeans-Höschen verehrt, das mir hauteng paßte. doch auch dieser dicke Stoff konnte nicht meine Erregung verbergen. Wir streichelten uns wieder eine ganze Weile bis mich Claudia daran erinnerte, daß sie mir noch einen Nachtisch versprochen habe, und daß es jetzt an der Zeit wäre dafür. Sie zog ihr Höschen aus und drückte mein Gesicht zwischen ihre Beine. Ich begann sofort, sie mit der Zunge zu liebkosen. So eine süße Muschi hatte ich allerdings noch nicht gesehen. Mir machte es sehr viel Vergnügen und Claudia wurde immer geiler dabei. Nachdem ich ihre Vagina saubergeleckt hatte, zog sie meinen Reißverschluß auf, holte meinen Lustspender hervor und setzte sich erstmal darauf, um ihn in sich zu spüren. Sie zog ihn aber gleich wieder heraus und führte ihn an ihren Hintereingang. Sie drückte mit ihrem Hintern sachte darauf und als ich kapierte, hielt ich dagegen. Ihr Rosettchen öffnete sich und ich drang in ihren Darm ein. Es war herrlich eng darin und ich begann meinen Schwanz hin und her zu bewegen. Claudia schrie lustvoll auf und feuerte mich noch mehr an. Nach kurzer Zeit hatten wir beide einen Orgasmus und ich pumpte Unmengen von Sahne in ihren Hintern. Das war herrlich! Als am Abend die Tante wieder erschien, waren wir rechtzeitig wieder "züchtig" bekleidet. Claudia hatte aus ihrer Auswahl von Hot Pants ein besonders knappes rotes Turnhöschen angezogen, das so stramm über ihrer Muschi saß, daß ich sofort wieder einen Ständer kriegte und dem guten Tantchen sicher nicht die imposante Beule in meiner Hose verborgen geblieben war. Noch bis spät in der Nacht saßen wir mit der Tante vor dem Haus und unterhielten uns. Der Tisch, der sich zwischen der Tante und uns befand, bot uns ausreichend Sichtschutz für unsere geilen Fingerspiele, von denen wir auch jetzt nicht lassen konnten. So konnte ich immer wieder einmal, ohne daß die Tante es bemerkte, über Claudias Lusthügel streicheln, der sich so verführerisch unter dem dünnen Stoff abzeichnete, und sie konnte heimlich die Beule in meiner Hose abtasten. Bei Claudia konnte man schon deutlich einen großen feuchten Fleck im Schritt sehen. Claudia hatte noch eine ganze Woche Urlaub und man kann sich vorstellen, daß wir die noch verbleibende Zeit ausnutzten und immer unzertrennlich waren. Das begann damit, daß wir vor dem gemeinsamen Frühstück einen Waldlauf machten. Um die sportliche Note unserer Tante gegenüber zu wahren, trug sie zum Laufen eine Turnhose. Ein weißes, ganz knappes und hautenges Höschen, wie es die Mädchen beim Volleyball anhaben. Und außer ihrem Höschen war Claudia nackt. Für mich war es jeden Morgen ein herrlich aufgeilender Anblick, meine kleine Freundin so beim Laufen zu beobachten. Ihre nackten Brüste hüpften bei jedem Schritt lustig auf und nieder und das strammsitzende Höschen spannte sich geradezu atemberaubend über der Wölbung ihrer Pflaume, das sich nicht nur jede Einzelheit ihrer Scheide markierte, sondern ich sogar ihre Kerbe im weichen Stoff erkennen konnte. Kein Wunder, daß sich in meiner Turnhose bald etwas regte. Unser Lauf führte uns jeden Morgen in ein nahe gelegenes Wäldchen und auf einer Lichtung dort kommandierte Claudia dann: "Hosen aus, jetzt wird nackt geturnt!" Und schon stieg sie aus ihrem Höschen, während ich etwas länger brauchte um mich aus meiner Turnhose zu schälen. Als begeisterte Gymnastik- und Aerobik- Anhängerin turnte sie einige Übungen vor, und ich mußte mitmachen. Lange blieb es jedoch nicht bei solchen Übungen, denn sobald Claudia sah, daß mein Schwanz stand, beendete sie sofort ihre Morgengymnastik und wir fielen uns lachend in die Arme. Stöhnend preßte sie dann ihren nackten Unterkörper gegen Meinen und rieb ihren Bauch an meiner harten Latte. Und mit einem listigen Lächeln meinte sie, das sei eine besonders gute Übung für ihre Bauchmuskulatur. Schelmisch erklärte sie mir, nun käme eine Übung, die das Fingerspitzengefühl fördere, faßte mir zwischen die Beine und fummelte an meinem Sack herum. Anschließend mußte ich ihr zwischen die Schenkel greifen und ihre klitschnasse Muschel massieren. Wohlig stöhnend ließ sie diese Massage über sich ergehen und meinte hintergründig, diese "Übung" sei sehr wichtig, denn eine perfekte Liebhaberin müsse geschmeidige Lippen haben. Nachdem wir uns durch solche Übungen tüchtig aufgegeilt hatten, konnten wir jedesmal der Versuchung nicht widerstehen, uns so richtig geil zu wichsen! Wir sanken dann ins weiche Moos und wichsten uns gegenseitig einen, bis es uns kam. Anschließend zwängten wir uns wieder in unsere Turnhöschen und liefen zurück nach Hause. Wenn die Tante gewußt hätte, welcher Art unser morgendliches Fitneß-Training war! Ob sie nicht vielleicht doch etwas geahnt hat? Denn es war nicht zu vermeiden, daß jedesmal wenn wir vom Laufen zurückkamen, im Schritt von Claudias Höschen ein verdächtiger feuchter Fleck war. Einmal war sogar der ganze Schritt Ihres Höschen naß, weil Claudia probiert hatte zu pinkeln, ohne ihr Höschen vorher auszuziehen. Sie hockte sich einfach oben an den Wegrand und rief mich zurück. Ich durfte dabei zusehen, wie zuerst ein kleiner Fleck erschien, der dann rasend schnell immer größer wurde und wie das Wasser aus ihr herauslief. Dann lief sie weiter als wäre nichts besonderes geschehen. Wir gingen dann beide ins Bad und verschlossen von Innen. Claudia setzte sich dann, ohne ihr Höschen auszuziehen, auf die Toilette und während sie langsam zu pinkeln begann, massierte ich durch den Stoff ihre Muschel, was sie mit wollüstigem Stöhnen belohnte. Dann zog ich ihr das inzwischen pitschnasse Höschen aus, presste meinen Mund auf ihre Schamlippen und genoß den Rest ihres Wassers. Daraufhin stellte ich mich in die Dusche und während Claudia hinter mich trat, begann ich zu pressen, denn meine Blase war auch voll von dem genossenen Morgenkaffee. Sobald der erste Strahl einen großen Fleck auf meine Turnhose zeichnete, begann sie meinen Schwanz zu massieren. Ich pinkelte, was das Zeug hielt, während sie mich wichste. Als der Strahl versiegte, kam es mir mit einer solchen Wucht, daß ich mich zusammenkrümmte. Dann ging sie mir voran, nahm die Handbrause vom Haken und ließ das Wasser lauwarm laufen. Sie kletterte in die Wanne und ich nahm die Handbrause. Als sie den kräftigen Strahl aus der Dusche auf ihren Brüsten spürte, mußte sie kreischen. Ich behandelte erst die eine Seite, dann die andere. Ihre Rosenknospen schwollen augenblicklich noch weiter an, sie wurden rot und steif. Ich duschte die Stelle zwischen ihren Brüsten und ihre Taille. Dann machte ich eine Pause. Sie stöhnte, als der Wasserstrahl sie zwischen den Beinen traf. Ich drehte die Dusche auf volle Kraft und ihr Geschlechtsteil fing Feuer und wollte zerlaufen. Ich hob die Dusche und senkte sie. Claudia zog die Beine an, damit das Wasser noch besser rankonnte. Sie mußte sich am Rand der Wanne festhalten. Nach kurzer Zeit schon ging es bei ihr los das nun schon allzugute bekannte Gefühl, bei dem alles zur Mitte strömt, kam mit aller Macht über sie. Sie wälzte sich herum und stand benommen auf. Sie war völlig befriedigt, aber sie hatte so weiche Knie, daß sie kaum gehen konnte. Sie hatte fast keine Stimme mehr, als sie sich mir zuwandte. Anschließend duschten wir ausgiebig wobei Claudia mich schon wieder in Form brachte, indem sie meinen Lümmel ausgiebig abseifte. Natürlich mußte ich auch Claudia abseifen und gerade zwischen den beiden großen Zehen machte es ihr am meisten Spaß. Auch den Busen durfte ich nicht vernachlässigen, aber so leicht passierte das auch nicht. Oben im Zimmer veranstalteten wir dann eine kleine Modenschau, denn wir hatten vor, ein wenig die Leute in der Stadt und am Strand aufzuregen (oder besser anzuregen) denn Claudia zog dazu immer besonders heiße Sachen an, die wir vorher zusammen ausgesucht hatten. Wir probierten nacheinander mehrere ihrer Heißen Höschen an, nicht ohne uns zwischendurch immer wieder davon zu überzeugen, wie sie denn paßten. Besonders auf die Partie im Schritt und auf den Popo legte ich bei ihr großen Wert und fühlte jedesmal ausgiebig nach, wenn sie ein neues Höschen vorführte. Zum Schluß bestand ihr Anzug aus einer blauen Turnhose, die sie sicherlich schon zu Schulzeiten getragen hatte und die jetzt erst richtig weich und sexy war. Dazu trug sie ein paar Cowboystiefel und ein T-Shirt, das aber wohl zwei Nummern zu klein ausgefallen war, und das ihren Busen auf das Vorteilhafteste zur Geltung brachte. Wir nahmen dann den Bus in die Stadt, der um diese Zeit immer recht leer war, so daß wir uns einen Platz aussuchen konnten. Claudia setzte sich gegenüber von einem jungen blonden Mädchen hin, daß nicht viel weniger heiß aussah als sie selbst. Die Kleine trug eine schwarze kurze Jeanshose und eine dünne Bluse, die sie über dem Bauch verknotet hatte. Mir schwoll da gleich wieder der Kamm und ich begann ziemlich ungeniert Claudias Körper zu befummeln. Die Kleine sah sich das zuerst etwas verunsichert an, begann aber bald zu lächeln und spreizte etwas die Beine. Unser Anblick erregte sie offensichtlich, denn plötzlich wanderte ihre Hand auf ihren Schritt zu und zuerst verstohlen, dann immer stärker rieb sie mit der Hand über das Vorderteil ihres Jeanshöschens. Ohne es wohl bewußt zu erfassen, streichelte sie ihren Schamhügel. Claudia setzte sich neben sie und berührte ihre Hand sachte mit den Fingern. Die Kleine zuckte zusammen und sah Claudia erschrocken an. Meine Freundin jedoch legte ihre Fingerspitzen auf ihren Mund zum Zeichen der Beruhigung. Dann legte sie ihre Hand auf ihren Schoß, während sie über den schwarzen Stoff streichelte, unter dem eine heiße Muschi darauf wartete, befriedigt zu werden. Im Verlauf der Fahrt zum Strand kamen wir ins Gespräch und wir erfuhren, daß sie Anja hieß. Sie bestand darauf, uns zum Strand zu begleiten, und uns bei unseren Spielchen zu helfen. Dort angekommen, hatten wir nichts eiligeres zu tun als schnellstens unsere T-Shirts auszuziehen. Wir legten uns nebeneinander auf ein großes Badetuch, wobei mich die beiden in die Mitte nahmen. Anja hatte unter ihren Hotpants nichts an, und so lieh Claudia ihr eine ihrer Turnhosen, die sie glücklicherweise in ihrer Strandtasche hatte. So mußte Anja nach dem Baden nicht mit einem nassen Höschen in die Stadt zurückfahren. Daß beide die gleiche Größe hatten, wußten wir schon aus dem Gespräch im Bus. Sie schälte sich aus ihrer heißen Verpackung und zog sich Claudias weiße Turnhose mit den schwarzen Streifen an. Dabei hatte sie etwas Schwierigkeiten, sie über den Po zu bekommen, aber es klappte dann doch gut. Sie hatte noch nie eine so enge Turnhose angehabt, und freute sich über das süße Höschen. Sie sagte, das fühle sich fantastisch an, wobei sie sich mit den Fingernägeln über ihre Muschi rieb. Sie habe garnicht gewußt, daß der Stoff so schön weich sei. Als wir es vor Hitze nicht mehr aushalten konnten, schwammen wir das kurze Stück zu der Sandbank vor dem Strand. Als wir aus dem Wasser kamen, bemerkte Claudia, daß Anjas Höschen fast ganz durchsichtig geworden war. Ihr Schamhügel war dadurch fast so gut zu sehen, als sei er nackt. Aber verpackt sah er fast noch besser aus, zumindest mehr sexy. Anja ging erstmal um die Sandbank herum, "um sich einmal umzusehen". Wahrscheinlicher aber war, daß sie sich selbst überall sehen lassen wollte, um ihre Wirkung auszuprobieren. Und sie konnte sich sehen lassen mit ihrem knackigen Busen, dessen Warzen sich durch das frische Wasser stramm aufgerichtet hatten und mit ihrem nicht minder süßen Popo, der dazu noch eingepackt war in einem strammen Höschen, das fast nichts verbergen konnte. Mit diesem Anblick konnte man sogar einen altersschwachen Mönch zum Triebtäter werden lassen. Auf der Sandbank lagen aber zu dieser frühen Stunde nur einige junge Damen und Mädchen, die Herren der Schöpfung waren noch nicht vertreten. So machte es mir doppelt Spaß, als Claudia und Anja begannen, mir in aller Öffentlichkeit den Schwanz durch die Hose hindurch zu streicheln. Kein Wunder, daß mein sowieso schon erregter Ständer noch weiter wuchs und es ihn kaum noch in seinem engen Gefängnis hielt. Aber es kam noch mehr. Anja und Claudia hatten sich verständigt, mich so richtig auf die Palme zu bringen. Claudia legte sich auf die Seite, so daß ihre Brüste herunterhingen. Sie waren größer als Anjas die direkt neben ihr lag. Claudia massierte nun Anjas Pfläumchen und bemerkte, daß diese völlig glatt rasiert war. Wegen Anjas blondem Haar war das vorher nicht aufgefallen. Das regte Claudia natürlich noch mehr auf, denn es fühlte sich sehr geil an. Anja war so nett, Claudia den Vortritt zu lassen, und sie nahm gleich eine von ihren Brüsten in den Mund. Sie setzte ihre Erkundungen fort, bis Anjas Brüste warm, feuerrot und hart geworden waren, wie Blumenknospen vor dem Aufplatzen. Sie küßte Anja auf Mund und Augen, leckte sie im Ohr, küßte ihr den Nacken, biß sie in die Achselhöhlen und drehte sie schließlich auf den Bauch. Völlig selbstvergessen zogen sich beide die Höschen aus. Claudia ging ganz schön mit. Sie rückte weiter nach unten und stellte fest, daß sie selbst zwischen den Beinen klatschnass geworden war. Ihr Mund verweilte an der Stelle, wo sich der Rücken teilt, und Anja stöhnte heftig. Sie brachte es einfach nicht fertig, ihren reizenden Hintern stillzuhalten und warf ihr Becken hin und her. Claudia zog ihre Hinterbacken auseinander und leckte sie. Dort war es warm und feucht. Sie öffnete ihre Hinterbacken noch weiter und konnte ihre rosa Öffnung sehen - sie war so eng und so winzig, daß man meinte, es paßte kaum ein Streichholz hinein. Sie küßte die Öffnung, leckte sie mit der Zungenspitze, und Anja hob den Hintern, zum Zeichen, daß sie das mochte. Sie machte dort weiter bis es Anja kaum noch aushalten konnte. Schließlich drehte sie herum und küßte ihren Bauchnabel. Ihr Mund glitt tiefer und saugte kräftig an der Stelle, an der Leib in die Schenkel übergeht. Sie leckte Anja rings um ihre blanke Scheide und als sie sich mit aller Kraft an der kleinen Stelle zwischen den beiden Löchern zu schaffen machte, stöhnte sie behaglich und tief. So machte sie es immer wieder und achtete peinlich darauf, den engen Spalt nicht zu berühren, obwohl der von innen her immer feuchter wurde. Als Anja kurz davor war, vor Geilheit loszuschreien, bohrte Claudia ihren Mittelfinger in das Rosettchen ihres intimsten Loches. Anja zuckte erschaudernd zusammen und gurgelte "Jaaa!" und antwortete nun ihrerseits mit leidenschaftlicher Liebkosung. Mit beiden Händen drückte sie die beiden Halbkugeln eines duftenden Mädchenpopos dicht vor ihren Augen auseinander und fuhr mit breiter Zunge von Claudias Kitzler er, der rosa Perle einer vor Nässe triefenden Lustmuschel bis in Claudias herb schmeckendes Rosettchen, und die Backen in ihren Händen begannen zu wedeln und zu rasen. Zwei ineinandergeschlungene Körper wurden zu einem einzigen, sich vor Lust windenden Fleisch. Bis Anjas Kopf gepreßt wurde von flatternden Schenkeln, sie im eigenen Loch und zwischen den Pobacken einen Zungentriller fühlte, unter dem sie glaubte vergehen zu müssen und unter dem sie das unendlich süße Zucken herannahen fühlte, sich ihm hingab und es geschlossenen Auges und bebend bis zum letzten Verklingen genoß. Doch die beiden Mädchen blieben unersättlich. Der Orgasmus hatte sie nicht müde gemacht. Er stachelte sie nur erst an. Mit weichen Pfoten fuhren sie über den Körper der anderen, knurrten und spielten weiter wie junge Katzen. Jetzt im Knien. Die erste die den Kopf hob und vor den Augen der Spielgefährtin den Hintern in die Höhe reckte war Claudia. Sie drückte den Oberkörper ganz tief hinab, damit Anja den rosigen Po kneten und beklopfen und mit zarten und gefühlvollen Fingern in eine überschäumende Lustmuschel gleiten konnte. Und Anja nahm die Einladung an, mit aller Leidenschaft zu der sie fähig war. Sie küßte die mattglänzende Haut einer runden Pobacke, ertastete sich mit zwei schlanken Fingern den Eingang zu einer Lustmuschel, fühlte ihre Finger geradezu angesaugt und war schon drin. Aber plötzlich hatte sie ein ganz neues Gefühl, denn sie meinte, daß ihre Finger in einem richtigen Mund seien, einem Mund mit Lippen, die ihre Finger festhielten. Ihre Hand konnte weder vor noch zurück. Ihre Hand wurde umschlossen von kleinen, aber unwahrscheinlich kräftigen und zuckenden Muskeln, die sich heiß anfühlten und schleimig und naß, die sich für Bruchteile von Sekunden mal entspannten und ganz weit wurden, sich gleich darauf aber wieder um ihre Finger legten, als wollten sie zubeißen wie Zähne eines richtigen Mundes. Das war neu für Anja! Das war so erregend für sie, daß es in ihrer Vagina hinter den Schmetterlingsflügeln schon wieder puckerte und juckte. Und sie wußte nicht, was sie sich im Augenblick wünschen sollte: die Wurzel ihrer Finger eingeschlossen von so aktiven und so geilen Muskeln einer saugenden Vagina oder aufs neue geleckt zu werden von Claudia. Doch Claudias Kopf und damit auch Claudias Zunge lagen weit entfernt, Claudia konnte sie schon aus anatomischen Gründen jetzt nicht küssen und lecken! Weshalb sich Anja für die erste Wahl entschied. Sie bewegte die Spitzen ihrer festgehaltenen Finger, schnippste in Claudias nasser Scheide regelrecht herum, leckte mit breiten Zungenstrichen eine feuchte Bahn nach der anderen auf die runde feste Backe eines Mädchenhinterns, kam zur senkrechten tiefen Furche, wurde wieder angezogen von einem herben aber sinnenverwirrenden Duft und schmatzte mit Lippen und Zunge auf einem Rosettchen. Und unter dem Jubel der Wollust stieg der klaffende Mädchenpopo vor ihren Augen noch mehr in die Höhe, Anja hatte Mühe, mitzukommen, aber instinktsicher schlang sie ihren freien Arm um eine Mädchentaille, fühlte einen Nabel, rutschte tiefer mit der Hand und nahm einen ausgefahrenen Kitzler zärtlich zwischen Daumen und Zeigefinger. Claudia kam nach wenigen Sekunden. Sie wedelte mit ihrem Hintern, daß Anjas Gesicht weggeschleudert wurde, und sie schrie, daß Anja glaubte, ihr wehgetan zu haben. Aber Claudias Schrei war ein Schrei wollüstiger Erfüllung, ein Schrei des Orgasmus. Und Anja fühlte, daß sich um die Wurzel ihrer Finger, die sie immer noch in Claudias Scheide schnippsen ließ, kleine Muskeln lösten, ganz weich wurden, und daß die Säfte der Lust wie Sekt hineinperlten in den Teller ihrer Hand. Aber auch jetzt zeigte Claudia noch keine Erschöpfung. Die Augen aufschlagend, sah sie, daß Anja es sich zwischen den langen Schenkeln mit eigener Hand besorgen wollte. Sie riß Anjas Hand weg von den schon ausgebreiteten Schmetterlingsflügeln und ließ Anja ebenso knien wie sie eben im Sand gekniet hatte. Anja sah, außer sich vor Erregung, als sie zwischen ihren hängen Brüsten hindurchblickte, daß Claudia den Kopf genau in der Mitte zwischen ihren gespreizten Schenkeln zurechtrückte. Aber dann sah sie nichts mehr, sie mußte die Augen schließen, weil sie Hände fühlte die überall waren, zwischen Schmetterlingsflügeln, auf dem "Köpfchen", auf den heißen Backen ihres Hinterns und auf ihrem Poloch, und weil sie dahinschmolz unter dem gleichen Zungentriller wie vorhin. Doch diesmal trillerte die Zunge in ihrer rechten Kniekehle, was sie wieder einmal als neu, als einmalig empfand, was sie aber auch auf ganz anderen Quadratzentimetern ihrer Haut, die schon wieder eine Gänsehaut war, spüren wollte, weshalb sie mit der Kraft der Wollust ihre Knie nach hinten rutschen ließ und ihre klaffende Scheide, in der es puckerte und juckte, herab senkte auf eine spitze Zunge, die dann endlich wieder trillerte, wo Anja das Trillern spüren und genießen wollte um nicht zu sterben vor Lust. Claudias Zunge war unwahrscheinlich! Und Claudias Hände und Finger waren es auch! Claudias Finger spielten gleichzeitig - wie sie das machte wußte Anja auch nicht - in ihrem vorderen Loch und in ihrem hinteren, kneteten und beklopften gleichzeitig auch ihren knackigen Arsch, und entlockten ihr ein jubelndes Stöhnen nach dem anderen. Es war zum Verrücktwerden! Bis es Anja kam, bis sie das süße innere Zucken herannahen fühlte, das machtvoll und unwiderstehlich ihren ganzen Leib erfaßte, der über den lüstern zugreifenden Händen und der trillernden Zunge Claudias geschüttelt wurde von neuer lustvoll schäumender Flut. Zuerst versuchte sie ihre Kehle zusammenzupressen, aber dann ging es nicht mehr: jetzt mußte auch sie schreien vor Lust weil diese Lust einfach überwältigend war, weil diese überschäumende Welle von Geilheit und Lüsternheit ihr einfach nichts anderes übrigließ. Auf Claudias trillernde Zunge reitend schrie sie ihren Orgasmus hinaus, mit der gleichen Lautstärke wie Claudia. Dann keuchte sie nur noch und sank neben ihrer Spielgefährtin in den weichen Sand der kleinen Insel. Nicht lange lagen sie so, bis sie wieder daran dachten, daß da noch jemand war, dessen Schwanz verzweifelt versuchte, aus seinem engen Gefängnis zu entkommen. Ich hatte mir die ganze Zeit dieses herrliche Schauspiel angesehen und dabei sachte meinen Sack und meinen Schwanz durch den Stoff der Turnhose hindurch gekrault. Die Sonne hatte inzwischen den Stoff getrocknet, nur ganz oben an der Schwanzspitze war ein großer feuchter Fleck. Aber der war nicht mehr vom Wasser, sondern die Vorfreude lief mir schon fast die Beine herab. Vier Hände bewegten sich nun auf meinen Unterleib zu und Anja meinte, mit meinem Schwanz ließe sich auch noch einiges anfangen. Geil spreizte sie die Beine, daß sich ihr Mäuschen einladend vorwölbte. Aufreizend langsam tasteten ihre Hände über ihren Busen hinunter zu ihrem Bauch. Dann wanderten sie weiter zu ihrer Vagina, liebkosten diese einen Moment und suchten das Loch. Schließlich zog sie die geschwollenen Lippen ganz weit auseinander daß mir ihre rosige und naß glänzende Muschel entgegenschimmerte. Sie lächelte verheißungsvoll und ich verstand es erst, als sie volles Rohr lospinkelte und ein heißer, goldgelber Bach meinen Unterleib überschwemmte. Beinahe kam es mir auf der Stelle, als sie den Strahl über meine stramme Turnhose lenkte. Sofort griff ich in den heißen Strahl und massierte meinen Schwanz mit der anderen Hand durch den nassen Stoff hindurch. Wie ein Blitz schnellte ich nun aber hoch und presste meinen Mund auf diese geile Quelle, damit möglichst wenig von diesem edlen Naß verlorenging. Ich trank und trank aber es hörte nicht auf zu fließen. Auch Claudia hatte mitbekommen, was da vor sich ging, Sie riß mich zur Seite und trank nun Anja ganz aus. Ich hielt mich dafür an ihrem Pfläumchen schadlos und sie überließ es mir bereitwillig. Sie preßte und drückte und plötzlich brach auch ihre Quelle auf. Schon griff Anja mit beiden Händen nach meiner Latte und befreite sie aus ihrer engen Verpackung, wichste sie noch ein paarmal und setzte die auf ihren Kitzler, wobei sie wollüstig aufstöhnte, und strich mit der Eichel durch die Ritze, ohne daß sie sich meinen Pimmel gleich in ihre Vagina steckte. Diese Behandlung ihrer Muschel schien ihr besonderes Vergnügen zu bereiten. Aber nun wollte sie richtig gevögelt werden. Mit der einen Hand weitete sie ihre Muschi, mit der anderen führte sie meinen Ständer in ihre schlüpfrige Spalte ein. Ich fühlte wie sich Anjas weiche und nasse Lippen um meinen Stab schmiegten und wie er immer tiefer in sie eindrang. Ich preßte meinen Oberkörper fest gegen ihren Körper, daß sich Anjas erregte Nippel fest in meine Haut drückten und verschloß ihren Mund mit einem Kuß. Strahlend blickte Anja mich an, schlang ihre Arme um meinen Hals und küßte mich wild. Wie ein Wilder arbeitete ich in Anjas nimmersatter Grotte, und ihre schlüpfrigen Lippen saugten sich fest um meinen Pimmel, als ob sie ihn nie wieder aus ihrer Scheide herauslassen wollten. Ich packte ihre Brüste und knetete sie durch, bei jedem Stoß kamen meine Eier gegen ihre Pflaume und Anja jubelte in höchstem Entzücken auf. Bei meinen wuchtigen Bewegungen wand sie geil ihren Arsch und bockte kräftig gegen meinen Pfahl, der immer wieder aufs neue ihr heißes Fleisch durchbohrte. Als ich dann endlich abspritzte und ihre Muschi mit meinem Samen überschwemmte, schrie sie ihre ganze Lust hinaus. Wir blieben noch eine ganze Weile in dieser Stellung und mein längst nicht mehr steifer fühlte sich in Anjas klitschnasser Vagina so richtig wohl. So verging diese Woche wie im Flug.
Lars
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