Nach dieser Erfahrung in der Umkleidekabine unseres Theaterraumes war Peggy na klar für mich nicht mehr nur Luft und ich malte mir die verrücktesten Sachen aus, die ich mit ihr anstellen würde, wenn es so weit käme. Aber wie es meistens so ist im Leben, hatte sie einen Freund seit neuester Zeit und war deswegen immer weniger bei uns im Haus und meine Chancen auf ein Abenteuer schwanden deutlich. Ich war mir schon klar, das es wohl eine einmalige Sache war und das sie es wirklich nur gemacht hat um mich zu ärgern.....deswegen verschwendete ich keine weitere Energie darin, mich an sie ranzuschmeißen, zumal sie doppelt so alt war wie ich.
Irgendwie kam es aber eines Tages ganz anders: ich war schon früh an diesem Abend zu hause und lag schon im Bett vor der Glotze. Ich merkte nicht wie meine Schwester und Peggy abends noch kamen und vorhatten auch bei und zu schlafen (besser gesagt bei meinen Eltern). Ich ging jedenfalls ohne Vorahnung ins Bett und schlief. Irgendwann - es muss so halb zwei gewesen sein - wurde ich wach weil mir kalt war. Zudem hatte ich einen heissen Traum gehabt und hatte einen extrem steifen Schwanz. Doch ich merkte es erst, als ich etwas wacher wurde, dass es kein Traum war sondern dass jemand in meinem Zimmer war und auf meinem Bett saß. Ich verstand nur Bahnhof, aber das was diese Person da mit seinem Mund und meinem Penis machte gefiel mir sehr gut, so dass ich dachte ich träume......weiche Lippen lutschen ihn sanft und warme Hände massierten leicht meine prallen Eier. Eine Zunge spielte mit meiner Eichel und ich war kurz davor mich zurückzulehnen und einfach zu genießen....doch wer war es? Meine Augen gewöhnten sich an die Dunkelheit und ich sah Umrisse die ich kannte...es war Peggy - die sich nicht stören ließ meinen Schwanz weiter zu verwöhnen, obwohl sie merken musste, dass ich aufgewacht war.....ich begriff gar nichts. Völlig überrumpelt von der Situation fiel mir zuerst nichts ein was ich denn jetzt aus dieser Lage machen sollte - was hatte ich mir nicht alles ausgemalt mit ihr zu tun - damals!
Ich räkelte mich ein bißchen und zog mein T-Shirt über den Kopf aus. Meine Hände tasteten sich zu ihrem Kopf und streichelten Ihr über ihr Haar. Ich fing an sie zu kraulen und suchte nach Stellen an denen sie gerne berührt werden mochte. Vorsichtig drehte ich sie etwas mit ihrem Hintern zu mir, so dass ich mit meiner Zunge ihren Rücken und Nacken, sowie auch den Bereich ihres Hinterns bearbeiten konnte - oh ja! Das mochte sie! Sie begann nun wilder zu saugen und zu kneten, aber auch ihre Körperbewegungen wurden hektischer, als meine Zunge endlich den Weg zwischen ihre Schenkel fand. Und wie sie duftete. Sie war feucht und roch so gut nach Liebe und Leidenschaft. Meine Zunge spielte mit ihren Schamlippen und ich drückte sanft ihre Beine auseinander, damit ich besser an die Lieblingsstelle herankam. Ich näherte mich ganz langsam ihrem Kitzler und begann langsam die ganze Region dort unten sachte zu bearbeiten und sie zu verwöhnen. Ab und zu drang ich mit meiner Zunge sanft in sie ein, was sie mit einem leisen Stöhnen dankend quittierte. Ich genoss es den Saft aus ihrer Scheide in meinem Gesicht zu verteilen und sie zu liebkosen. Ich näherte mich mit einem Finger ihrer Scheide und versuchte mit diesem neben meiner Zunge in sie einzudringen. Sie zuckte und gab dann doch lustvoll nach, indem sie mir ihre Scheide energisch entgegenstreckte, bereit mich und meinen Finger aufzunehmen. Ich war hin und weg. Dieser Duft nach ihrem Saft - dieses stöhnen - und ihr unaufhörliches Saugen an meinem harten Schwanz brachten mich ohne weitere Vorwarnung zum Orgasmus. Ich durchlebte eine Phase in der ich mich gehen lies und alles was aus mir herauskam in ihrem Mund ejakulierte. Doch dieses Biest stoppte ihre Aktivität nicht, sondern begann noch genüsslicher zu saugen und zu lutschen. Sie schluckte - oh ja und wie! Ich entspannte mich und merkte, dass sie immer noch hektisch meine Zunge verlangte - also gab ich ihr sie. Es musst knapp gewesen sein mit ihrem Orgasmus, denn sie kam nur wenige Zungenschläge nach mir mit Geräuschen, die schöner sich nicht anhören können! Als sie sich dann zu mir umdrehte kam sie mir ganz nah und wir küssten uns auf den Mund, tauschten die soeben genossenen Liebessäfte aus und versuchten einander anzuschauen. Sie erhob sich und flüsterte zu mir, ob ich schon mal mit einem mädchen geschlafen hätte. Ich verneinte und sagte aber auch gleich hinterher, dass ich durch die BRAVO hoffentlich nicht versagen würde, wenn es mir passiert......sie lachte. Ohne weiter darauf einzugehen hockte sie sich über mich und drehte sich so, dass ich ihren Hintern schon wieder genau vor meiner Nase hatte. Mein Orgasmus war nicht mal drei Minuten her, da stand er schon wieder wie eine eins - ich glaube härter noch als beim ersten Mal. Sie knetete meine Eier und saugte zärtlich an der Eichel, wohl um sich zu vergewissern dass er auch standhält. Sie rutschte etwas nach hinten und nahm meinen Schwanz in die Hand, während sie mit ihm ihre Muschi anvisierte. Jetzt drückte sie ihn sanft auf ihre Öffnung und ließ ihren Körper absinken. Ich drang in sie ein. Langsam. Sie war eng - aber es war geil - so ein Gefühl, ich wußte, das ich von diesem Moment an immer das Gefühl des Eindringens bei einer Frau lieben würde. Sie bewegte sich rhythmisch auf und ab, während sie so da über mir hockte und versuchte mich zu ficken. Ja sie versuchte mich zu ficken - auch wenn mein Schwanz ein paar mal Herausrutschte, was sie übrigens mit heftigem Stöhnen quittierte, hörte sie nicht auf sich auf und ab zu bewegen. Erst Langsam, aber schon bald viel schneller. Sie ritt auf mir und ich vergaß alles um mich herum. Sie stieß ganz schön zu bei ihren Bewegungen so dass ihre Arschbacken auf meinen Schenkeln klatschten.....ich kam sehr tief in sie hinein und das mochte sie sehr....schon bald kam es mir und ich sagte außer Stöhnlauten nichts......ich verspritzte meinen Samen in ihre Muschi und sie rieb sich beim reiten den Kitzler so richtig schön heiß. Als mein Schwanz etwas nachließ nach diesem Schuß, kam auch sie durch ihre nicht aufhörende Reitbewegung. Sie genoß es und klammerte mit Ihrem Schamlippen den letzten Tropfen Liebessaft in ihrer Vagina fest. Ich nahm sie sanft beiseite und gab ihr einen Kuß auf den Mund. Ich konnte es nicht glauben - ich war vernascht worden, zum ersten Mal in meinem Leben!
Sie ging etwas später aus dem Zimmer und sagte mir noch, dass sie mich auch einmal im Tageslicht vernaschen möchte - aber das erzähl ich dir beim nächsten Mal!!
Lars
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