Meine Freundin und ich sind bei einem Glas Wein und einer netten Unterhalten auf die Idee gekommen uns fotografieren zu lassen. Es sollten erotische Bilder werden. Tage später haben wir es meinen Mann erzählt und wir mussten ihn gar nicht lange überreden die Fotos für uns zu machen.
Wir dekorierten eine Ecke in meiner Wohnung, mit Tüchern und Decken, rückten das Licht zurecht und los sollte es gehen. Noch etwas verlegen zogen wir unsere Shirt´s und die Hosen aus, ich hatte die Brüste meiner Freundin noch nie gesehen und war schon etwas aufgeregt als sie sich ihren BH abstreifte. Etwa zögernd zog ich meinen auch aus. Mit einem Tuch bedeckten wir teilweise unsere Brüste und setzten uns auf die Decke. Wir versuchten eine geeignete Position zu finden. Währenddessen berührten sich immer wieder unsere Körper. Ihre Haut war so schön weich und ganz warm. Ich genoss es sichtlich, was mir wiederum auch ein wenig Angst machte. Aber es war ein sehr schönes Gefühl und ich erwischte mich dabei, wie ich immer wieder darauf achtete, dass sich unsere Haut berührte.
Die Zeit verging und wir hatten schon eine ganze Menge Bilder gemacht, als wir zu einer Position kamen bei der sich unsere Lippen fast berührten. Sie hat so einen niedlichen Schmollmund und ihre Lippen waren von Natur aus schon richtig knallrot. Wir mussten diese Position immer noch mal neu machen, weil ständig eine von uns lachen musste oder sich räuspern. Als wir wieder in dieser Position waren, hatte ich das absolute Verlangen ihre Lippen zu berühren! Ich nahm all meinen Mud zusammen und drückte meine Lippen ganz sanft auf ihren. Ich flüsterte dann: „Findest du nicht, dass es auch ein schönes Motiv wäre?“ Ich lächelte und ich merkte wir mir die Röte ins Gesicht stieg. Sie schaute mich, leicht verwundert, mit ihren schönen blauen Augen eine ganze Weile nur an. Oh Hilfe! Was habe ich da nur gemacht? Schoss es mir durch den Kopf. Sie wird bestimmt jetzt gehen, weil sie sich unwohl fühlte, sie war sicher geschockt dachte ich.
Aber nein. Sie lächelte zurück, nahm mit ihrer Hand meinen Kopf zog mich zur ihr ran und küsste mich lange und sehr leidenschaftlich. So finde ich es noch viel erotischer, hauchte sie. Und ihre Zunge tanzte über meine Lippen öffneten meinen Mund und ich genoss es wirklich ihre Zunge mit meiner wild Tanzen zu lassen. Ich wanderte mit meiner Zunge über ihren schlanken Hals immer weiter tiefer über ihre Schultern, runter bis zur Brust. Ihre kleinen und zarten Knospen waren ganz hart vor Erregung und ich saugte sanft daran. Sie stöhnte leicht auf und beugte sich nach hinten. Ich biss vorsichtig rein und genoss es sie damit zu stimulieren.
Sanft drückte ich sie am Bauch nach hinten, damit sie auf dem Rücken vor mir lag. Ich rutschte nach unten und glitt mit meinen Händen über ihre zarten Schenkel. Wieder und wieder küsste und leckte ich sanft mit meiner Zunge rüber. Sie rekelte sich und ich fühlte ihre absolute Lust. Mit jedem Stück das ich näher an ihre pulsierende Liebesspalte kam, wurde sie wilder und ich hatte Mühe sie zu halten. Mit meinen Händen fuhr ich unter ihrem Slip, nur sanft streife ich über ihre leichte Schambehaarung, berührte kurz ihren Kitzler. Sie war feucht, verdammt feucht! Ihr Slip war richtig nass vorne an und es erregte mich total.
Mit meiner Zunge leckte ich über ihren nassen Slip und schmeckte schon ihren Liebessaft. Ich zog ihr den Slip runter und voller Gier beugte ich mich über sie und ließ meine Zunge über ihren Kitzler wandern. Ich konnte es einfach nicht mehr erwarten daran zu saugen und zu schlemmen! Immer wieder ließ ich meine Zunge über ihren Kitzler gleiten und steckte einen Finger in ihre Liebeshöhle. Ganz erschrocken musste ich feststellen, dass sie schon so weit war, es hat sie so sehr erregt. Bevor sie richtig zum Orgasmus kam, steckte ich meine Zunge ganz tief in sie rein, ich wollte so alles in mich aufsaugen. Sie beugte sich auf und stöhnte sehr laut, ja sie schrie fast!
Ich konnte nicht genug bekommen aber nach ein paar Sekunden war es schon vorbei. Ich lies von ihr ab und erschöpft fiel sie wieder auf den Rücken. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre Beine und streichelte noch sanft über ihre Spalte. Gedanklich stellte ich mir vor wie es wäre, wenn sie mich verwöhnt hätte und mit einem zufriedenen Lächeln schlief ich dann ein.
Ute
|