In einer Großstadt ist es so üblich, daß die Fenster eines Hochhauses von einer Fremdfirma einmal pro Monat geputzt werden. Zu diesem Zweck wird an der Hausfront eine Hebebühne angebracht, mit der man dann problemlos alle Stockwerke abfahren und somit die Fenster putzen kann. Bei Frank´s Büro war das gar nicht so einfach, denn er hatte an seinem Büro einen Vorbau, der zu drei Seiten verglast war. Diese Arbeit mußte von einem Spezialisten übernommen werden. Die letzten Jahre hatte die alte Firma immer wieder Probleme damit gehabt und nun hatte es Frank gereicht und er hatte ein neues Unternehmen mit dieser Arbeit beauftragt. Am Telefon war eine nette Frauenstimme gewesen. Sie war so warm und freundlich gewesen, daß sich Frank schon in Gedanken vorgestellt hatte, wie diese Frau wohl aussehen sollte. Er hatte nicht geglaubt, daß er sie einmal in Natura zu Gesicht bekommen sollte. Doch das sollte sich sehr rasch ändern.
Der Termin zum Reinigen der Fenster war schnell ausgernacht und da sich Frank dabei nicht viel dachte, kam der Termin auch ohne Ankündigung näher. Bis es eines Tages an seiner Türe klopfte und seine Sekretärin die Ankunft der Putzkolonne meldete. Frank war nicht der Typ von Chef, der sich nicht um seine Leute kümmerte, auch wenn es Fremdpersonal war. Vielmehr hielt er einen guten und familiären Kontakt zu seinen Angestellten und so wollte er sich den Männern dieses Betriebes vorstellen. Doch als er aus dem Büro heraus auf den Gang trat, fiel ihm beinahe der Kugelschreiber aus der Hand. Im Gang stand nicht ein Mann, wie er es erwartet hatte. Dort standen vier Frauen. Und eine war hübscher als die andere. Er brauchte nur in das Gesicht seiner Sekretärin zu blicken, um zu sehen, daß diese vor lauter Eifersucht fast platzen würde.
Und was für hübsche Hühner hier dabei waren. Frank´s Augen liefen fast über, er wußte nicht wohin er zuerst blicken sollte. Und ehe er sich versehen hatte, war es auch schon aufgefallen, daß er die Frauen so gemustert hatte. Der Chefin, sie war es, mit der er gesprochen hatte, war es in keinster Weise peinlich. Sie war sich der Wirkung ihrer Truppe bewußt. Und es war auch so beabsichtigt, so hatten sie schon manchen guten Kunden gewonnen, der schön artig bei der Stange blieb. Susanne war auch nicht gerade ein Kind von Traurigkeit und sie wußte, daß der eine oder andere Kunde schon mal mehr von ihnen wollte. Und wenn ihnen der Mann sympathisch war, dann konnte auch durchaus mehr aus der Geschichte werden. Und Frank war ihr außerordentlich sympathisch.
Der erste Blick war entscheidend und der hatte zwischen den beiden gesessen. Alles, was jetzt kam, war von seinem Taktgefühl abhängig. Und Frank merkte, daß er allerbeste Chancen hatte. Doch er war zu sehr Boss, als daß er es in diesem Moment zeigen würde. Also ließ er die Truppe nach dem Willkommensgruß frisch ans Werk treten. Susanne gab er den Auftrag, sich an die Fensterseite zu machen, auf der auch sein Büro war. Sie verstand natürlich sein Augenzwinkern und schickte die anderen Frauen möglichst weit von diesen Fenstern weg, damit sie eine gute Zeit lang ungestört sein würden.
Danach kämpfte sie sich von unten her vor. Das brachte die Hebebühne so mit sich. Verdammt sollten alle Chefs sein, die ihr Büro in so luftiger Hohe hatten. Das traf nämlich auch auf das Büro von Frank zu, das in der obersten Etage lag. Susanne war stark abgekämpft, als sie dort oben ankam. Doch sie legte gegen Schluß mehrere Pausen ein und kam so pünktlich zum Feierabend der anderen Belegschaft oben an. Jetzt war gewährleistet, daß sie ungestört sein würden.
Frank wußte noch nichts von seinem Glück, er dachte nur daran, eine Flasche Sekt mit Susanne zu köpfen und sich näher zu kommen. Daß die Frau in ihren Gedanken schon viel weiter war, daß konnte er in seinen kühnsten Träumen nicht ahnen. Aber er würde sich noch sehr stark wundern. Nun kam Susannes großer Auftritt. Zunächst tat sie so, als ob sie ganz normal seine Fenster putzen würde. Frank lehnte sich entspannt in seinen Sessel und zündete sich seine Pfeife an. Dabei genoß er seinen Feierabend und schaute Susanne bei der Arbeit zu. Er konnte es nicht glauben. Aber es regte ihn an, als er sie so an dem Fenster sah. Alleine schon, wenn sie nur putzte, sah sie toll aus. Ihre langen blonden Haare wehten durch den sanften Wind, der hier in dieser Höhe herrschte. Es war ein strahlend blauer Himmel und es war sonnig warm. In diesem gleißenden Licht sah sie noch viel faszinierender aus.
Hin und wieder brachte sie ihre tolle Figur besser ins Licht und Frank bemerkte, daß sie ein Spiel mit ihm trieb. Sie fing an, ihn aufzugeilen. Das fing mit einfachen und unverfänglichen Bewegungen und Gesten an. Dann wurden daraus aber ganz unverständliche Zeichen bis hin zum Streicheln gewisser Körperteile. Sie tanzte ihm einen geilen Strip vor und das ganz ohne Musik. Sie fuhr sich über ihre Brüste. Frank konnte unter dem T-Shirt eine ganz ausgesprochen tolle Brust erkennen. Sie war groß. Fast schon zu groß. Nicht nur eine Hand voll. Und er sah unter ihrem Blaumann eine wahnsinnig gut gebaute Figur. Da war alles an der Stelle, wo es hingehörte.
Er war von ihrem Anblick fasziniert. Susanne wußte, wie man in dieser Höhe einen Mann anmachen konnte und reizte ihren Körper voll aus.
Frank hatte seinen Hosenschlitz geöffnet und seinen Schwanz herausgeholt. Er konnte es nicht mehr aushalten. Gerade jetzt, wo sie ihr T-Shirt nach oben gezogen hatte und ihre Brust frei zeigte. Seine Phantasie hatte ihn nicht betrogen. Sie hatte einen makellosen Körper und ihre Titten waren die Krönung daran.
Sie nahm die beiden Prachtstücke mit beiden Händen und drückte sie nach oben an ihren Mund. Dann leckte sie mit der Zunge ihre Nippel. Frank konnte sich nicht mehr auf dem Sessel halten. Nur mit Mühe blieb er sitzen. Er wurde schwach. Seine Beine wären zusammengesackt, wenn er in diesem Moment aufgestanden wäre. Und Susanne hatte keine Hemmungen. Wer sollte sie schon hier oben sehen. Und wenn schon, was sollte es ausmachen. Sollte er sich doch einen runterholen. Schon die Vorstellung daran ließ ihr Herz höher schlagen. Sie mochte es, wenn sich ein Mann vor ihr einen wichste.
Nun schaute sie wieder auf Frank. Sie blickte ihm tief in seine Augen und verdrehte sie dabei. Frank sah das und interpretierte dies als Aufforderung, sich endlich aller Kleider zu entledigen. Das war gar kein Problem, da er fast nichts mehr anhatte. Susanne ließ nun eine Hand nach unten in ihre Hose gleiten. Frank erkannte die Umrisse ihres Slips, die über der Hand nun sichtbar wurden. Er stellte sich vor, wie sie sich jetzt an ihre Möse heranmachte. In seinen Gedanken schob sie nun die äußeren Schamlippen auseinander und rieb sich behutsam ihren Kitzler. Er konnte sie förmlich riechen. Er spürte den Duft ihrer Fotze. Wie er in der Luft lag und sich im gesamten Büro verbreitete. Er sah vor seinem geistigen Auge, wie ihre Möse vor lauter Feuchtigkeit in der Sonne schimmerte. Tropfen des Mösensaftes perlten an ihrem Schamhaar herab. Und er sah, wie sie die Schamlippen auseinanderzog und sich den Mittelfinger in die Fotze hineinschob.
Frank ertappte sich dabei, daß er die Augen geschlossen hatte und daß seine Phantasie mit ihm durchgegangen war. Doch er wußte, daß er diese Höllenbraut bald in seinen Händen halten würde. Und dann würde er sie nach allen Regeln der Kunst nehmen. Sie hatte zwischenzeitlich die Hand wieder aus der Hose genommen und machte dafür mit ihrem Strip weiter. Sie zog die Hosenträger nach unten und schob die Hose über ihren Hintern nach unten. Dabei drehte sie sich mit dem Rücken zu ihm hin und beugte sich nach vorne. So konnte er bestens ihren festen und prallen Arsch sehen. Und welch kleinen Slip sie anhatte. Das war ja nur noch ein Stück Schnur mit einem kleinen Dreieck vorne dran. Das Ding sah so aus, als ob es jede Menge Geld gekostet hatte. In dieser Branche wurde es ja teuer, je kleiner die Utensilien wurden.
Und Susanne gönnte ihm keine Verschnaufpause, denn auch sie hatte fast den Punkt erreicht, wo sie sich den Körperkontakt mit Frank herbeisehnte. Also drehte sie ihr Tempo etwas auf und ließ die Hüllen schneller fallen. Bis sie nur noch den Slip anhatte verging nicht mehr viel Zeit, doch dann verpaßte sie Frank den letzten Rest. Sie stellte sich wiederum mit dem Hintern vor das Fenster. Dann beugte sie sich ganz tief nach vorne und zog den Slip so weit nach unten, daß er in die Kniekehlen kam. Nun spreizte sie ihre Schenkel und Frank sah haargenau in ihre Fotze hinein. Und zu allem Überfluß nahm sie nun auch noch ihre Finger und zog die Schamlippen auseinander. Das mußte nun wirklich nicht sein. Es passierte, was passieren mußte. Frank wurde so geil, daß er nicht bemerkte, daß er sich immer schneller wichste und ehe er sich versah, war es schon zu spät. Er spürte, wie sich in ihm das Sperma staute und dann aus seiner Eichel schoß. In seinem Orgasmus hatte er gerade noch Zeit, um an die Scheibe zu hechten und seinen Schwanz dagegenzuhalten. Und dann schoß ein Strahl des begehrten Spermas aus seiner Eichel hervor und knallte gegen die Scheibe. Susanne kniete sich vor ihn hin und tat von außen so, als ob sie das Sperma ablecken würde. Frank wichste immer noch. Es schoß immer wieder ein erneuter Strahl aus seinem Schwanz hervor. Er hatte schon lange keinen Orgasmus mehr gehabt und so hatte sich mit der Zeit doch einiges angesammelt.
Aber gerade das war sein Glück, denn so war er schnell wieder bereit, um sie ficken zu können. Susanne war zunächst enttäuscht gewesen, denn sie hatte erwartet, daß es damit gelaufen sei, doch als Frank das Fenster öffnete und sie unmißverständlich darauf hinwies, daß es erst richtig losgehen würde, da fiel ihr ein Stein vom Herzen, denn sie war erst richtig auf Touren gekommen. Sie war an dem Punkt, wo sie einen Männerschwanz verwöhnen wollte. Sie stürzte sich förmlich auf Frank und drückte ihn auf den Boden. Sie legte ihn so vor sich hin, wie sie es brauchte. Und dann gab sie ihm seinen ersten Tittenfick. Er hatte das schon einmal in einem Pornofilm gesehen. Doch in Realität war es viel schöner. Sie hatte ihre Brüste um seinen Schwanz gepackt und bewegte seine Vorhaut so nach oben und unten. Und immer wenn seine Eichel ganz frei lag, dann kam ihre Zunge und verwöhnte ihn zusätzlich. Das war ja ein tolles Spiel. Er merkte, wie sich seine Manneskraft wieder sammelte. Sein Schwanz wurde fester und härter. Und wenn er einmal stand, dann konnte er sehr viel Freude verbreiten. Susanne registrierte es mit Genugtuung.
Sie drehte sich mit dem Unterkörper zu seinem Gesicht, so daß sie auch etwas von ihm haben konnte. Während sie ihn nun blies, konnte er ihre nasse Fotze trockenlecken. Sie wußte, daß er sein Bestes tun würde. Doch daß Frank ein ausgemachter Vollprofi auf diesem Gebiet war, das konnte sie ja nicht wissen. Aber sie spürte es sofort, als er seine Zunge an ihren Kitzler legte. Ohne Probleme fand er ihre erotische Zone heraus. Er merkte, wie ihr Unterkörper erzitterte. Und dann war er an der Reihe, ihr den Atem zu rauben. Sie konnte an seinem Schwanz so lange herumsaugen, wie sie wollte, er hatte seine Nerven da unten abgestellt. Das konnte er. Und so lange wie er sie zwischen den Beinen verwöhnte, ließ er diese Nerven auch nicht mehr zur Sprache kommen. Er zog ihre Schenkel weit auseinander und drückte seinen Kopf an ihre Scham heran. Mit der Zunge drückte er nun fest an ihren Kitzler. Mit zwei Fingern hatte er ihre Schamlippen auseinandergezogen und konnte so seine Zunge an jede beliebige Stelle ihrer Fotze bringen. Sie roch phänomenal. Nicht zu intensiv und nicht zu wenig. Er konnte riechen, daß sie nicht mehr allzulange brauchte, bis er sie vögeln konnte. Ein guter Liebhaber hatte das im Gefühl. Und er zeigte sich von seiner besten Seite. Er tanzte mit seiner Zunge immer schneller über ihren Kitzler. Ihr stockte der Atem. Er nahm seine Zunge nun nicht mehr davon weg. Er hatte bemerkt, daß sie ihren Orgasmus verhindern wollte und das ließ er nicht zu. Sie sollte genau so weit sein wie er. Sie sollte zumindest einen Orgasmus gehabt haben, bevor er sie vögelte. Das konnte er nur erreichen, wenn er sie an ihrer geilsten Stelle nervte und das tat er in diesem Moment.
Sie wollte sich von ihm wegdrehen, doch er ließ es nicht zu. Er packte sie mit beiden Händen fest am Hintern und zog ihren Unterkörper an seine Zunge heran. Dabei war er noch so gemein, daß er einen Finger in ihr Arschloch hineinsteckte. Das war ja wohl die Höhe. Als Susanne so wehrlos war übermannte sie der Orgasmus. Sie konnte ihn einfach nicht mehr halten. Was war das für ein herrliches Gefühl. Alles in ihrem Körper schien zu zittern. Jede noch so geringfügige Faser in ihrem Innern war angespannt. Sie war auf Hochtouren. Ihr Gesicht war blutleer. Alles hatte sich dort unten gesammelt und bereitete ihren Höhepunkt vor. Ihr Hintern wand sich in seinen Händen. Sie legte eine irre Geschwindigkeit an den Tag. Das konnte ja nicht wahr sein. Sie war mannstoll geworden. Sie schrie nun ihre Geilheit heraus. Das konnte ja erst lustig werden, wenn er sie vögelte, wenn sie jetzt schon so schrie. Und Frank ließ nicht locker. Erst recht bei den Lauten, die Susanne so von sich gab. Das hatte er im Leben noch nicht gehört. So eine Schreierei. Mein Gott, was hatte diese Frau nur für ein Organ. Und mit welcher Ausdauer sie ihm in die Ohren brüllte. Nach diesem Erlebnis mußte er sicherlich einen Arzt aufsuchen, doch er konnte ihm wohl kaum erklären, warum er unter Hörstörungen litt. Aber nichts desto trotz machte er weiter. Es gefiel ihm ja sehr, wenn sie so lauthals ihre Lust herausbrüllte. Und dann war es auch schon so weit. Sie hatte das letzte Quentchen Glück erreicht und schwebte auf der allerhöchsten Wolke, die man im Leben einer Frau erreichen konnte. Sie ließ sich mit einmal nach unten fallen und entspannte ihren Körper. Für Frank hieß das, daß er aufhören mußte, denn sonst hätte er sie überreizt und dann hätte ihr Liebesspiel ein jähes Ende gefunden. Also ließ er ihr genügend Zeit um sich zu beruhigen und wieder neue Kräfte zu sammeln. Sie bedankte sich innig bei ihm, indem sie ihn küßte und liebkoste. Aber sie brauchte nicht allzuviel Zeit um wieder hochzukommen. Für sie war es das Höchste, wenn sie gevögelt wurde und vorher würde sie ihren richtigen Höhepunkt nicht erreichen können. Beziehungsweise würde sie nicht aufgeben, bevor sie nicht einen richtigen Fickorgasmus gehabt hatte.
Sie hatten nun ihren Körper eng aneinander gepreßt und streichelten sich. Schnell kam die Lust in ihre Körper zurück und brachte sie richtig in Stimmung. Frank hatte vorhin zu sehr zurückgesteckt. Er wollte nun nicht mehr zu lange warten, denn sonst würde er nicht mehr abspritzen können. Also drängte er doch, daß sie bald ficken würden. Sein Schwanz war wieder auf Gardemaß angeschwollen und von seiner Seite aus war kein Hindernis vorhanden, das sie jetzt noch zurückhalten konnte. Auch Susanne ihrerseits war an dem Punkt angelangt, wo sie einen dicken Prügel in ihrer Muschi vertragen konnte. Sie legte sich bereitwillig auf den Rücken und riß ihre Beine weit auseinander. Um in diesem Moment noch ausgefallene Stellungen zu probieren, hatten sie beide keine Nerven. Jeder der zwei wollte nun endlich den ersehnten Orgasmus fühlen. Frank ließ es noch langsam angehen. Aber er hatte sich nicht voll unter Kontrolle. Er konnte sich nicht mehr steuern, vielmehr hatte sein Schwanz dies übernommen. Und mit einmal war er in eine rasante Fahrt gefallen. Frank hatte seine Kräfte überschätzt. Sie waren fast am Ende und er konnte nicht mehr auf Susanne warten. Doch auch sie war längst nicht mehr beherrscht, wie zu Anfang. Sie war höllenfroh, daß Frank so viel Gas gab. Sie krallte ihre Finger in seinen Hintern und forcierte sein Tempo und vor lauter Glück passierte es dann genau, daß die beiden im selben Moment kamen. Sie brauchten erst noch eine ganze Weile, bis beide wußten, was eigentlich geschehen war.
Eines stand jedenfalls für beide fest: für die nächste Zeit war geklärt, wer die Fenster dieses Hauses putzen würde.
Unbekannt
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