Wir gingen immer mit einer grösseren Clique in ein nahegelegenes Schwimmbad. Wir, das waren 4 Jungs und 4 Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahre. Zu dieser Zeit war ich mit einem der 4 Jungs zusammen. Sein Name war Benedikt.
Benedikt war sicherlich nicht meine grosse Liebe, auch wenn ich das damals dachte. Wir hatten damals viel Spass miteinander, aber im Alter von 16 Jahren ist das Leben noch lang. ;-)
Den ganzen Tag hatten wir also im Schwimmbad verbracht, ab und zu im Wasser den grössten Teil jedoch lachend und miteinander kuschelnd auf der Liegewiese. Unser Lieblingsplatz war etwas abseits vom Hauptbetrieb hinter einigen Büschen, ganz in der Nähe der Umkleidekabinen. So konnten wir sogar Bier mit auf den Platz bringen, obwohl das gar nicht gerne von den Bademeistern gesehen wurde. Leider war es nie möglich auch für die entsprechende Kühlmöglichkeit zu sorgen. Eine Kühltasche wäre am Eingang sofort aufgefallen. Das warme Bier und die Sonne führten also ganz natürlich dazu, dass wir mit der Zeit immer alberner und mutiger wurden. Wir redeten über Freundschaft und Sex, die Schule, Mitschüler, wer wohl gerade mit wem ging, und wer von den Jungen und Mädchen aus unserer Stufe noch Jungfrau sei.
Ich lag dabei an Benedikts Brust, er hatte seine Arme um meinen Bauch geschlungen. Ab und zu, zog er seinen Arm etwas höher und strich dabei über meine Brustwarzen. Da die anderen Pärchen in ähnlichen Stellungen und mindestens ebenso alkoholisiert auf unserer Decke lagen, machten mich diese Berührungen scharf.
Einmal schien sogar ein Wettbewerb zwischen den Jungs entbrannt zu sein, wer am weitesten bei "seinem" Mädchen gehen durfte. Ich konnte sehen, wie mein Gegenüber mit seiner Hand von der Hüfte seiner Freundin über den Bauch bis zu ihrer rechten Brust streichelte. Sie musste kichern und er nahm seine Hand weg. An ihrer spitzen Brustwarze konnte man jedoch erkennen, dass es ihr gefallen hatte.
Benedikt versuchte seine Hand von meinem Bauch aus tiefer zu schieben. Er glitt langsam über meine Schamgegend und zwischen meine Beine. Der Alkohol hatte bei mir Spuren hinterlassen, wenn nicht in diesem Augenblick mehrere Kinder lärmend in unseren Bereich gekommen wären, hätte er mir vor den Augen unserer Freunde meine Muschi gestreichelt. So zuckte er jedoch erschrocken zusammen und zog seine Hand weg. In meinem Rücken konnte ich ganz deutlich die Beule in seiner Badehose spüren. Ich spürte, wie nass sich der Badeanzug zwischen meinen Beinen anfühlte.
Plötzlich spürte ich die Zunge von meinem Freund in meinem Ohr. Er flüsterte leise, ob wir nicht eine der Umkleidekabinen aufsuchen sollten. Ich nickte. Als er aufstand, musste er sich ein Handtuch um die Hüften binden, sonst hätte das ganze Bad gesehen, dass er einen riesen Ständer in der Hose hatte. Unsere Freunde machten noch ein paar dumme Bemerkungen, insgeheim glaubte ich jedoch, dass sie sich auch gleich auf den Weg machen würden.
Unser Lieblingsbad war schon etwas älter. Es hatte keine getrennten Umkleidekabinen für Frauen und Männer, was einige Zeitgenossen im wieder dazu verleitete in die Holzwände Löscher zu bohren und zu beobachten, welche Reize unter dem einen oder anderen Badeanzug versteckt waren. (Einmal habe ich das auch versucht. Und der Junge, der die angrenzende Kabine besucht hatte, war diesen Versuch auch wirklich wert. ;-))
Nachdem wir die Kabine betreten und die Tür verschlossen hatten, stopften wir erst einmal herumliegende Papierschnipsel in die zahlreichen Löcher in den Wänden um uns. Während ich noch an der letzten Wand beschäftigt war, merkte ich wie sich mein Freund mir von hinten näherte. Ich spürte seine Erektion an meinem Po. Als ich nach hinten Griff, merkte ich, dass er bereits seine Badehose ausgezogen hatte und ich direkt seinen steifen Schwanz uschlungen hielt. Langsam begann ich, immer noch nach vorne übergebeugt, meine Hand an seinem Schwanz auf- und abzubewegen. Dann drückte ich ihn ein wenig nach unten und steckte ihn zwischen meine Schenkel. Er wichste sich langsam zwischen meinen Beinen und meiner Muschi, die durch die Berührung immer heisser und feuchter wurde. Er beugte sich ein wenig vor und griff von hinten in meinen Badeanzug und direkt an meinen Busen. Seine heissen Hände fühlten sich gut auf meiner Haut an. Ich bekam eine Gänsehaut. Fordernd drückte er meine harten Brustwarzen.
Ich richtete mich auf und drehte mich um. Dabei streifte ich mir den Badeanzug von den Schultern bis zu meinen Hüften. Mein Freund drückte seine Erektion fest an meinen Bauch und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Währenddessen zogen seine Hände das letzte Stückchen Stoff über meine Hüften und liessen es auf den Boden fallen. Ich konnte seinen heissen Schwanz jetzt direkt auf meiner Haut spüren.
Er ging einen kleinen Schritt rückwärts zu der Bank, die an der Wand festgemacht war und zog mich zu sich auf seinen Schoss. Ich versuchte, mich auf seinen Schwanz zu setzen, musste jedoch feststellen, dass die Bank einfach zu kurz und zu nahe an der Wand war. Ich bekam meine Beine nicht aus dem Weg. Also dreht ich mich um, griff zwischen meine Beine und begann mich rittlinks auf seinem Schwanz niederzulassen. Zuerst glitt nur seine Eichel zwischen meine Schamlippen, aber je mehr sich unsere Feuchtigkeit verteilte, desto einfacher wurde es für mich, ihn vollkommen in mir aufzunehmen. Zuletzt liess ich mich einfach auf ihm fallen und schob so die verbleibenden Zentimeter in meine heisse Muschi. Vorsichtig griff ich wieder nach vorne und begann seine Eier zu massieren. Er war zwischen mir und der Bank so eingeklemmt, dass er sein Becken nicht bewegen konnte. Also nahmen seine Hände wieder die Erkundung meines Körpers auf. Eine Hand wanderte zu meinen Brüsten und liebkoste meine Brustwarzen, die andere glitt zwischen meine Beine zu meiner Muschi. Er kraulte meine Schamhaare und streichelte meine Klitoris.
Wir begannen eine Rhythmus zu entwickeln, bei dem er bei jeder Bewegung meines Beckens sanft meine Brustwarzen kniff und die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen immer weiter verteilte.
Ich war so geil, das ich ganz vergessen hatte, wo wir uns befanden. Als ich langsam die Augen öffnete blickte mich durch ein Loch in der Wand ein zwinkerndes Auge an. Wer immer auch auf der anderen Seite gewesen sein mochte, hatte einen hervorragenden Blick auf meine weit gespreitzten Beine, meine nasse Muschi, meine geschwollenen Schamlippen und den steifen Schwanz meines Freundes der tief in mir steckte! Ich bemerkte, das unser Gegenüber gesehen hatte, das er entdeckt worden war. Er wich jedoch nicht von seinem Aussichtspunkt zurück. Irgendwie machte es mich noch geiler beim Sex von einem Unbekannten beobachtet zu werden. Ich stellte mir vor wie der Mann (es war bestimmt ein Mann) seinen steifen Schwanz in der Hand hielt und ihn kräftig wichste. Vielleicht war es aber auch eine Frau auf der anderen Seite. Dann hatte sie bestimmt zwei Finger tief in Ihrer Muschi, während sie sich mit der anderen Hand ihre Brüste massierte.
Meine Freund konnte bekam von der ganzen Aktion nichts mit. Er hatte seinen Kopf an die Wand in seinem Rücken gelehnt und liess sich von mir reiten. Ich steigerte unser Tempo. Schneller und schneller ritt ich auf ihm auf und ab. Einmal rutschte er aus mir heraus und bei der folgenden Abwärtbewegung meines Beckens drückte sich sein Schwanz tief zwischen meine Pobacken. Sein Schwanz war so nass, dass er bestimmt bis zum Anschlag in meinen Hintern gerutscht wäre, wenn ich nicht sofort wieder aufgesprungen wäre. Gierig griff ich zwischen seine Beine und führte seine Erektion wieder zu meinen weit geöffneten Schamlippen. Ich konnte die Wellen der Erregung spüren. Und ich merkte auch, das mein Freund sich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Sein Atem ging stossweise und er versuchte meine Aufwärtsbewegung mitzumachen, um möglichst lange und tief in mir stecken zu bleiben.
Also spreizte ich soweit ich konnte meine Beine und setzte mich mit meinem ganzen Gewicht auf seinen Schwanz. Diese Bewegung war zuviel für uns beide. Ich merkte wie sich seine Hand fast schmerzhaft um meine Brustwarzen schloss. Aber der Schmerz steigerte nur noch den mich überrollende Orgasmus. Ich fühlte, wie seine heisse Ladung tief in meinen Bauch schoss, wie seine zuckende Erektion versuchte noch tiefer in mich einzudringen. Meine Beine verkrampften sich und ich musste mich ganz zurücklehnen um nicht von meiner Position abgeworfen zu werden. Wir muessen ein supergeiles Bild für unseren unbekannten Beobachter geliefert haben. Er sah sogar, wie meine Muschi, die den gewaltigen Samenstrom meines Freundes nicht mehr aufnehmen konnte überlief. (Ja ja, als die Jungs noch jung waren. ;-))
Mit zittrigen Knien erhob ich mich und machte einen Schritt auf unseren unbekannten Beobachter zu. Sein Beobachtungsloch lag genau auf der Höhe meiner Schamlippen. Ich griff mir zwischen die Beine und verteilten den Mix aus meinem Liebessaft und dem heissen Samen meines Freundes zwischen meinen Schamlippen. Ich konnte ganz deutlich hören, wie auf der anderen Seite heftig die Luft eingeatmet wurde. Dann drehte ich mich um, beugte mich vor und begann umständlicher als nötig meinen Badeanzug vom Boden aufzusammeln.
Noch während ich mich anzog hörte ich in der Nachbarkabine die Tür. Unsere unsichtbarer Freund hatte also das Weite gesucht.
Meinem Freund erzählte ich nichts von dem dritten Teilnehmer an unserem Liebesspiel.
Andrea
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