Nach langer Zeit ließ ich mich mal wieder im Chat blicken...Hallo Du....Hi, wie geht es dir....die üblichen Floskeln folgten, von denen die ich kannte. Schon nach kurzer Zeit öffnete sie ein Privat-Fenster mit einem netten „Hallo Du liebe Hexe“! Erfreut grüßte ich zurück. Einen nette Unterhaltung folgten, ganz anders als die meisten. Standardfragen waren kaum vorhanden, was mich noch mehr reizte und mir noch mehr Freude bereitete! Nach einer Weile stellten wir aber doch fest, dass wir gar nicht so weit von einander weg lebten. Hmmm wollen wir uns mal treffen? Ja gern, schrieb ich zurück! Ich möchte Dir gerne ein Bild von mir schicken, gibst Du mir deine Addi? Aber bitte die Richtige!! Schrieb er mir dann. Mein erster Gedanke war, er ist ein ehrlicher Mensch nicht so wie die meisten anderen im Chat. Nicht das ich jedem meine richtige Addi geben würde, nein im Leben nicht. Aber es hat mich doch sehr imponiert. Schnell erhielt ich die Mail mit seinem Bild....Wow!! Was für ein gutaussehender Mann! Es passte einfach zu seinem Schreibstil, einfach alles. Ich schickte ihm auch ein Bild von mir und er schrieb nur: „Oh man, Du bist ja richtig süß und erst mal deine Mähne! Hast Du sie noch?“ Schnell stellten wir fest, dass wir uns sehr sympathisch sind. Leider folgte dann auch bald ein Du ich muss jetzt leider aus dem Chat raus. Ich würde dich aber gerne heute Abend anrufen, darf ich? Ich zögerte erst einen Moment, sagte dann aber doch ja! Irgendwie war es mit ihm einfach total anders, ich hatte das Gefühl ihn schon ewig zu kennen und ich war auch sehr neugierig auf ihn!
Ich war richtig aufgewühlt, konnte nicht richtig denken, dachte den ganzen Tag nur an hin! Worüber werden wir reden? Wie wird sich seine Stimme anhören, würde sie auch zu ihm passen? Wird er überhaupt anrufen? Gedanken über Gedanken schossen mir durch den Kopf! Endlich, es war Abend. Es klingelte. Ich ging ran und es kam, mit einer warmen, herzlichen aber auch einer neckischen Stimme....ich bin es der Maik! Selbst bei diesem Satz durchzuckte es meinen Körper, mir wurde ganz warm und ich zitterte nur ein schüchternes „Hallo!“ raus. Was sich aber schnell wieder legte und wir sprachen über alles mögliche. Nach einer Stunde, ich hatte es mir so richtig auf dem Bett gemütlich gemacht, kamen wir wie von alleine auf das Thema Sex und Erotik. Er sagte mir, was er gerne hat und was er auch gerne mit mir machen würde, wenn er jetzt bei mir wäre. Mein Körper explodierte förmlich bei diesen Worten! Er redete weiter und ich streichelte mich dabei, es dauerte auch nicht lange und ich bekam einen Orgasmus. Einen so heftigen, den ich noch nie allein durch Worte bekommen habe! Ich lag auf dem Bett und immer wieder zuckte mein Körper zusammen...ich liebe besonders das Gefühl nach einem Orgasmus.
Wir verabredeten uns auch schon gleich für das folgende Wochenende, er hatte and diesem Wochenende in meiner Nähe zu tun und tauschten unsere Handynummer aus um im Kontakt zu bleiben. Die ganze Woche über konnte ich nur an dieses Telefonat denken und jedes Mal bekam ich wieder dieses kribbeln im Bauch. Zwischendurch kamen liebe SMS von ihm und schenkten mir immer ein Lächeln. Ich hatte auch Angst, dass er absagen würde. Aber er tat es nicht!
Wir hatten uns für 19 Uhr auf einem bekannten Parkplatz verabredet. Am späten Nachmittag ging ich in die Badewanne, wollte besonders schön sein für diesen Abend. Wie immer nach dem Baden rieb ich meine Haut mit Babyöl ein, damit sie schön weich und zart ist. Ich rasierte mich und schminkte mich auch ein wenig, was ich sonst sehr selten mache. Mein gesamter Inhalt vom Kleiderschrank lag an diesem Tag auf meinem Bett. Ich wusste einfach nicht was ich anziehen sollte! Es sollte schön, aber nicht aufdringlich sein. Es sollte modern und hübsch, aber nicht zu fein sein. Ich entschied mich dann für eine schwarze Hose, einem Top wo über der Brust ein Schlitz war (man konnte die Brust aber nur ein wenig im Ansatz sehen) und einem schwarzem Blazer. Verdammt! Es ist schon 18.50 Uhr, ich muss los! Ich beeilte mich und fuhr ganz schnell zu diesem Parkplatz.
Dort angekommen standen so ca. 5 Autos, ob er schon dabei war? Man konnte nicht so viel sehen, weil es Oktober war und der Parkplatz schlecht beleuchtet war. Ich bekam dann eine SMS, dass er schon da sei. Ich simste zurück: Ich auch, wo bist Du? Plötzlich leuchteten Scheinwerfer auf. Ich startete den Wagen und fuhr in diese Richtung, er hatte den gleichen Gedanken...erinnerte ein wenig an ein Krimi. Nun stand er wirklich vor mir. Er war groß und locker gekleidet. Wir fuhren erst mal los meinen Wagen parken, dann sind wir in die Stadt gefahren und fanden einen Parkplatz am Hafen. Wir gingen ein wenig rum unterhielten uns und kehrten dann bald in einem Cafe ein um einen Cappuccino zu trinken. Es war wirklich so, als ob wir uns schon ewig kannten! Wir lachten und unsere Blicke trafen sich ständig. Nach etwas über eine Stunde sind wir wieder gegangen. Gingen am Hafen längst, unterhielten uns wieder und haben die anderen gar nicht wahr genommen. Er sagte dann zu mir, dass er mich furchtbar gern in den Arm nehmen möchte, mich einfach nur festhalten und spüren. Ich drückte mich sanft an ihn ran, er legte seine Arme um mich und ich legte meinen Kopf an seine Brust. Ich könnte hören wie sein Herz raste! Ich genoss es einfach, er war so groß und ich verschwand fast in seinen Armen. Ich schaute zu ihm hoch und sein Kopf neigte sich zu mir runter. Langsam, es kam mir vor wie Zeitlupe, näherten sich unsere Lippen. Ich fühlte seinen Atem auf meinen Lippen und dann seine Zunge. Ich hatte das Gefühl, dass der Boden unter mir weggerissen wurde! Jetzt küssten wir uns leidenschaftlich, immer wieder spielte seine Zunge mit meiner. Alles um uns herum war vergessen. Ich hatte nicht mal Angst, dass mich jemand erkennen könnte! Er flüsterte mir dann ins Ohr: „Ich will dich vernaschen, wo können wir hingehen!?“
Mir fiel das Hotel ein, dass zwar nicht sehr schön ist aber das war uns auch egal! Wir gingen zu seinem Wagen, in dem wir uns wieder heftig küssten und er streichelte sanft meine Brust. Ich fühlte, dass er total erregt war....nein ich sah es auch! Mir ging es nicht anders! Wir fuhren los und waren recht schnell bei diesem Hotel. Immer wieder hielt er meine Hand und streichelte sie, fuhr über mein Bein während der Fahrt. Alles in mir prickelte und bebte! Mist! Das Hotel war ausgebucht! Was machen wir jetzt? Ich überlegte schnell und es fiel mir mein Schrebergarten ein, die Schlüssel hatte ich im Auto. Wir schauten uns an und ohne Worten fasten wir uns an die Hand und gingen, mit schnellen Schritten, wieder zum Auto. Wir holten schnell den Schlüssel und fuhren zum Garten. Es war sehr dunkelt dort und ich stellte fest, dass ich den Schlüssel für die Hauptforte nicht dabei hatte. Wie kommen wir jetzt darein, fragte er mich. Hmm wir klettern rüber erwiderte ich mit einem Lächeln. Gesagt getan, dabei mussten wir ständig lachen und ich habe natürlich auch noch in Brennesel gefasst. Endlich waren wir im in der Laube angekommen, inzwischen war es schon 24 Uhr. Ich machte uns ein gemütliches Lager, während er Gläser suchte (fand aber nur Plastikbecher) für den Sekt (denn wir vorher noch an einer Tankstelle gekauft hatten), ich zündete ein paar Kerzen. Es war total romantisch und gemütlich! Wir stießen darauf an, dass wir uns im Chat begegnet sind.
Er nahm mir dann den Becher aus der Hand, stellte in auf den Tisch und faste mit einer Hand hinter meinen Kopf. Er zog mich zu sich ran und küsste mich. Erst wieder zart und sachte und dann wurden die Küsse immer heftiger und schneller, er fühlte mir dabei in meinem langen Haar und sein, auch mein, Atem wurde immer schneller! Ich streichelte seine Brust und tastete mich bis zum Rücken vor, zog ihn ganz fest an mich ran. Meine Hände wanderten unter seinen Pullover und ich zog ihn über sein Kopf, er zog mir meinen Blazer aus. Ich streichelte über sein Shirt, was ich ihm aber auch bald auszog, ich wollte einfach seine starke Männerbrust fühlen und seine Haut! Ich küsste ihn auf seine Brust, leckte sanft mit der Zunge rüber und knabberte sanft ihn seine Hüfte. Er streichelte mich dabei und zog mein Top und BH aus. Wieder drückte ich in an mich ran, ich liebe einfach das Gefühl von warmer Haut an meiner Brust....es erregt mich! Er drückte mich sanft von sich weg, legte meinen Kopf nach hinten und küsste nun meine Brust, er saugte an meinen kleinen Brustwarzen die inzwischen ganz hart und fest waren. Er knetete meine Brust und zwirbelte mit seinen Fingern an meinen Brustwarzen. Es macht mich rasend, wenn jemand das bei mir macht! Es ist ein irres Gefühl. Seine Hände wanderten nach unten und öffneten meine Hose, er glitt ein wenig mit seiner Hand in meine Hose aber nicht tief genug. Er schubste mich ein wenig an der Hüfte als Zeichen, dass ich aufstehen sollte. Nun stand ich vor ihm, schaute ihn an und streichelte dabei durch sein Haar. Er zog mir langsam die Hose aus und streichelte über meinen Po. Ich konnte kaum stehen, so sehr erregte es mich. Seine Hände wanderten über meinen Schlüpfer, ich konnte fühlen wie ich immer feuchter wurde. Er küsste durch den Schlüpfer meinen Venushügel, biss in ihn rein und zog ihn so ein Stück runter. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und genoss einfach nur seine Hände und Zunge auf meiner Haut. Jetzt zog er mir den Schlüpfer aus, während dessen leckte er immer wieder über meinen Venushügel, an meinen Oberschenkel aber umging meine, inzwischen vor Lust tropfende Grotte! Ich konnte es nicht mehr ertragen, wollte selber mit meine Händen nachhelfen, was er aber nicht zuließ! Plötzlich leckte er mit der ganzen Zunge über meine heiße Muschi, es war so intensiv und unerwartet, dass ich richtig ein wenig in die Knie ging und das Gefühl hatte gleich umzufallen! Ich stöhnte lauf auf und hielt seinen Kopf um ihn am liebsten in mich rein zudrücken. Immer wieder wanderte seine Zunge über meinen Kitzler und umkreiste meine nasse Hölle und drang dann mit seiner Zunge in mich ein! Ich wollte am liebsten schreien! Er wiederholte es ein paar Mal aber immer darauf bedacht, dass ich nicht zum Orgasmus komme.
Ich hielt es nicht mehr aus und wollte auch endlich ihn schmecken. Ich ging in die Hocke und leckte mit meiner Zunge über seine Lippen um auch was von meinem Saft zu schmecken. Ich zog ihm die Hose aus und unter ständigem Küssen, zog ich ihm auch den Schlüpfer runter. Sein Penis war ganz hart und groß, ich zögerte auch nicht lange und leckte mit meiner Zunge über die Eichel, seine Lusttropfen schmeckten lieblich süß und ich konnte nicht genug davon bekommen. Ich fuhr mit meiner Zunge immer wieder rüber, leckte an seinem Stab entlang bis zu den Hoden. Langsam nahm ich ihn dann in den Mund umschloss ihn aber nur leicht mit meinen Lippen, er stöhnte und seine Bauchdecke ging auf und nieder von seinem schweren Atem. Dieses Spiel betrieb ich noch eine Weile bis ich ihn ganz fest mit meine Lippen umschloss und mit einem Ruck ganz tief in den Mund nahm! Ich hatte meine Hände um ihn geklammert, damit er noch härter wird und saugte genussvoll an seiner prallen Pracht! Ich schaute ihm dabei in die Augen. Ich liebe es einfach zu sehen, wie er die Augen verdrehte und mir mit voller Lust dabei zuschaute. Irgendwie hatte er mich dann auf den Bauch gedreht und ich war nun vor ihm in auf den Händen und Knien, er streifte über meinen Rücken runter zum Po und führte dann einen Finger in meine Muschi ein, zog ihn wieder raus und leckte ihn richtig genüsslich ab. Dann schob er langsam seinen Penis in mich rein, aber erst nur die Spitze und dann auch wieder schnell raus, wiederholte es ein paar mal. Ich versuchte mich an ihn ranzudrücken, damit er ihn mir endlich ganz tief rein steckte! Ich hielt es einfach nicht mehr aus und wollte ihn endlich ganz in mir spüren! Er stieß ihn mir heftig rein, seinen ganzen Schwanz bis zum Anschlag!! Woher wusste er nur, dass ich fast durchdrehte wenn er es so machen würde? Ich keuchte laut und es war mir völlig egal ob mich jemand hören konnte, es ist mir dann immer egal! Er stieß immer heftiger zu, wurde schneller dabei und seine Hände wanderten immer wieder um mein Poloch. Ich konnte fühlen, wie der Orgasmus in mir aufstieg hielt ihn aber noch zurück. Meine Muschi umklammerte seinen Schwanz so fest es ging, ich kann sagen dass ich recht eng bin und es gefiel ihm. Dann nahm er wieder einen Finger in den Mund und steckte ihn in meinem Po. Oh Gott!!! In mir drehte sich alles und mir wurde ganz schwindelig, in meinen Ohren hörte ich nur noch ein summen und meine Wangen waren knallrot! Ja!! Jetzt war es soweit, ich konnte den Orgasmus nicht mehr unterdrücken und lies ihm freien Lauf, er stöhnte auch laut und ich fühlte wie er seinen Saft in mich verteilte! Ich hatte das Gefühl, als wäre es mein erster Orgasmus gewesen....
Wir lagen dann erschöpft neben einander und ich kuschelte mich an ihm ran, er hielt mich ganz fest und ich war einfach nur glücklich und fühlte mich sehr geborgen. Die Nacht dauerte für uns bis 6 Uhr morgen, nein wir haben nicht geschlafen :o)
Es sollte auch nicht das letzte Abenteuer gewesen sein!
Ute
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