Auf Arbeit hetzten alle wieder nur rum und ich mitten drin. Die Freude auf Feierabend war dann wirklich riesig! Das erste was ich machte, war ins Badezimmer zu gehen um mir ein heißes Schaumbad zu bereiten. Ich entschied mich für ein Entspannungsbad. Allein schon das Einlaufen des Wassers überkam mich eine innerliche Ruhe. Ich dreht die Heizung ein wenig auf und machte mir Musik an. Das Licht ersetzte ich durch viele Teelichter, eine ruhige und sinnliche Atmosphäre machte sich breit.
Langsam lies ich meine Klamotten von meinem Leib gleiten und beugte mich dann über die Wanne, um zu fühlen wie die Temperatur vom Wasser ist. Genau richtig! Ich stieg in die Wanne und legte mich gleich hin. Herrlich, ich fühlte mich einfach verdammt wohl. Die Musik drang leise in meiner Ohren und ich schloss die Augen. So hätte ich einschlafen können, wenn nicht... ja wenn ich nicht meine Hände über meine Bauch habe streicheln lassen. Ich streichelt sanft immer wieder drüber und langsam überkam mich eine wonniges Gefühl. Mit einer Hand strich ich über meiner linke Brust und mein Nippel war, trotz warmen Wasser, sehr hart geworden. Ich streichelte immer wieder rüber, wechselte zur rechten Brust und wieder zur linken. Meine Nippels lies ich zwischen meinen Zeigefinger und Daumen tanzen und stöhne leicht auf.
Ich verspürte das Verlangen nach mehr und ich entspannte mich immer weiter. Jetzt gleitete ich mit meiner rechten Hand über meinen Bauch bis hin zu meinem Scharmansatz, ich lies meinen Mittelfinger weiter gleiten ganz sanft hinweg über meinen Kitzler. Als ich ihn berührte durchzuckte es meinen ganzen Körper und mein Stöhen wurde etwas lauter. Ich streichelte ihn sanft und langsam weiter, bis ich nach einer Weile meine zweite Hand zur Hilfe nahm. Minuten vergingen und mein Herz raste wie verrückt, in meinem Kopf verspürte ich einen fast unerträglichen Druck. Mein Körper verlangte nach einem Orgasmus! Aber nein, ich wollte es noch nicht und hielt kurz inne und trehte mich um zum Schrank, der in der Ecke über der Wanne stand, ich öffnete ihn und holte meinen Viprator raus.
Ich leckte ein paar mal mit meiner Zunge über ihn und fing dann an ihn zu blasen. Oh man, wenn es doch nur ein echter wäre, dachte ich. Aber genoss es dennoch und lies ihn immer wieder tief in meinen Mund gleiten, wärend ich mit der anderen Hand mich weiter streichelte. Ich gliet mit dem Finger über mein Poloch und schob ihn ein wenig rein. Wahnsinn! Es war ein unbeschreibliches Gefühle welches in meinen Körper wanderte. Ich öffnete die Augen und sah im Schrank, der immer noch offen war, die Dose mit der Vaseline. Ich nahm sie raus, öffnete sie und cremte meinen Vibrator damit ein. Ich hielt mich am Rand der Wanne fest und lies den Vibrator über meinen Po wandern. Langsam, ganz langsam führte ich ihn mir dann ein. Ahhhh ja! Immer schneller wurden meine Handbewegungen und ich wibbte hin und her, meine Brust tanzte in der Luft und ich knief mir wieder in meine Nippel.
Was ohnmächtig vor Gier lies ich den Vibrator über meinen Kitzler wandern und führte ihn, aber nur mit der Spitze, in mich hinein. Fast irre wurde ich und stoß dann mit einem kräftigen Ruck zu.
JAA!!!
Immer schneller, rein und wieder raus und wieder rein. Inzwischen kniete ich in der Wanne und schob ihn immer wieder rein und raus, wärend ich mit der anderen Hand meinen Kitzler streichelte. Ja, verdammt ja ich komme gleich! Ich sties fester und schneller zu bis ich es nicht mehr zurückhalten konnte und förmlich alles aus mir herauskam. Ich merkte wie mein Saft sich über den Vibrator verteilte. Ich blieb noch eine Weile auf den Knien, bevor ich mich wieder hinlegte um zu fühlen wie die Spannung aus meinem Körper floss. Ich schloss die Augen und durchlebte in meinen Gedanken noch einmal mein Spiel mit mir selber.
Ute
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