Die erste Grenze die ich überschreiten musste, war Dich anzusprechen. Zur Belohnung schenktest Du mir ein Lächeln und einen Korb voll Freundlichkeit.
Die zweite Grenze war, Dich wiederzusehen. Auch hier gabst Du mir eine Belohnung: Die Aussicht auf Freundschaft und Intimität.
Die dritte Grenze war unser erster Kuß. Unser Mut wurde belohnt durch die Gewissheit, dass die Hoffnung nicht umsonst war. Und neue Hoffnung auf mehr wurde geboren.
Die vierte Grenze war meine Angst, Dir meine Lust zu zeigen, Dich zu berühren, Deine intimsten Stellen zu erkunden. Du danktest mir mit einem wollüstigen Stöhnen, ja, gierigem Verlangen.
Die fünfte Grenze war einfach zu überschreiten. Geführt von unserer Lust warf ich Dich auf Dein Bett und machte Dir klar, dass ich will, was Du willst.
Die sechste Grenze hast Du für mich überschritten, als Du zärtlich meinen Schwanz nahmst und ihm den Weg in Deinen Körper zeigtest. Du bebtest und wurden von Stoß zu Stoß lauter und verführerischer.
Die siebte Grenze war die schönste und letzte. Wir haben sie überschritten, um den Weg zu krönen, um uns zu unterscheiden von anderen, die den Weg nicht zu Ende gehen. Du hast mir diesen Weg gezeigt, als Du sagtest: "Komm, gib mir alles, laß mich Dein warmes, geiles Sperma sehen und schmecken!" Als ich kam, wollte ich die Augen schließen, aber ich musste Dich einfach anschauen und in Deinen Augen versinken.
Nur wer alle Grenzen überschreitet, ist wirklich frei...!
Nic
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