Ich sitze hier auf dem Sofa, ganz alleine und lausche der besinnlichen Musik. Ich trinke ein Glas Wein und wünschte mir, du wärst jetzt bei mir. Aber es bleibt nur bei diesem Wunsch und ich lasse meine Gedanken schweifen.
Erinnerst du dich an unser erstes Treffen?
Wir waren beide sehr nervös und irre aufgeregt. Aber dann, als wir so im Auto saßen, war es so als ob wir uns schon sehr lange kennen. Es war nichts befremdendes und wir beide fühlten uns, in der Gegenwart des Anderen, sehr wohl. Sehr lange haben wir uns unterhalten, über dies und jenes, über uns. Ja, sogar über Gefühle habe wir schon gesprochen. Die Zeit verging wie im Flug und ich hätte noch Stundenlang dort bleiben können, in diesem Wald mitten in der Nacht und nur wir beide.
Plötzlich fühlte ich deine Hand an meiner, sie streichelte mich sehr sanft und ich merkte diese schöne Spannung in mir. Es durchzuckte meinen ganzen Körper, mir wurde heiß dabei und auch etwas schwindelig. Du hast meine Hand eine ganze Weile gestreichelt, nur die Hand über die Finger und die Handfläche. Es erregte mich! Dann zogst du meine Hand zu deinem Mund und küsste sie. Wow! Also was da in meinem Körper passierte kann ich kaum in Worte fassen. Auf jeden Fall ging dieses Gefühl durch und durch, vom Kopf bis in die Zehenspitzen. Ich merkte das Verlangen nach mehr in mir und blickte dich an. Unsere Köpfe näherten sich und ich konnte es nicht erwarten deine Lippen auf meine zu fühlen. Diesen Kuß, er war leidenschaftlich, feucht und verdammt intensiv, werde ich wohl nie vergessen. Wir küssten uns noch mehr, immer schneller und gieriger.
Du zogst mich dann näher zu dir ran und deine Hände wanderten unter meinen Blazer, ich kochte vor Lust, um meine Brüste zu ertasten. Dann endlich kneteten deine Hände sie sanft, meine Brustwarzen waren schon die ganze Zeit sehr hart und empfindlich. Ich suchte nach den Knöpfen von deinem Hemd, weil ich es spüren wollte wie sich deine Hand anfühlt. Ein nach dem anderen öffnete ich und dann streifte ich über deinen Bauch. Verdammt war deine Haut sanft und weich! Ich genoss es sie zu streicheln und zu küssen. Ich küsste deinen Bauch und tastete mich so weiter vor zu dem Bund deiner Jeans, geschickt öffnete ich deinen Gürtel während meine Zunge schon sanft etwas unter deine Hose huschte. Du fingst leise an zu stöhnen, davon angetörnt öffnete ich den Reißverschluß und streichelte schon sanft über deinen Schwanz. Uhh... er fühlte sich sehr groß an, war hart wie Stein und dein Schlüpfer feucht von den ersten Lusttropfen. Ein Gedanke überkam mich: „mhmm wenn dieser Schwanz erst einmal in mir wäre". Aber soweit wollte ich noch nicht gehen. Ich zog deine Hose etwas runter und leckte über deinen Schlüpfer, ich konnte es jetzt schon schmecken so feucht war es. Dein Stöhnen zeigte mir, dass du noch mehr möchtest. Ich zögerte nicht lange und zog auch deinen Schlüpfer runter und leckte sofort über deine Eichel. Prall und mächtig war sie!
...ich nahm noch ein Schluck Wein und durch diese Gedanken an unser erstes Treffen war ich so erregt, dass ich mir wünschte du wärst jetzt bei mir und ich könnte dir zeigen, dass noch viel mehr in dir und mir steckt. Wir würden alles um uns herum vergessen und nur noch den puren Sex genießen!
Möchtest du dieses Feuerwerk mit mir bald erleben?
Ute
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