Ich döste allein in meinem Abteil, als ich plötzlich aufschreckte weil jemand Türe aufschob. „Mist jetzt muß ich mein Abteil doch noch mit jemanden teilen!“ fuhr es mir durch den Kopf! Ich blickte auf, um den Eindringling zu mustern. Eine sehr attraktive dunkelhaarige Frau nahm mir gegenüber Platz. Sie lächelte mich an und fragte mich ob hier noch frei sei. Ich bejahte reflexartig. „Wenigstens eine angenehme Person in meinem Abteil“ dachte ich bei mir.
Ich tat so als döste ich weiter, konnte es aber nicht lassen meine Reisebegleiterin verstohlen zu beobachten. Sie sah wirklich sehr gut aus. Mittelgroß, schlank, schwarze Haare und sonnengebräunte Haut. Bekleidet mit einen schwarzen Ledermini, kniehohen Lederstiefeln und einem enganliegenden weinroten Oberteil welches ihre wohlgeformten Brüste zur Geltung brachte. Sie kramte in ihrer Tasche und förderte ein Taschenbuch zu Tage und begann zu lesen.
Da saß sie nun, ihre schönen langen Beine übereinander geschlagen und vollkommen ins Buch vertieft, während ich sie unter halbgeschlossenenn Augenliedern beobachtete. Nach kurzer Zeit begann Sie leicht mit ihrem Fuß zu wippen – ihre Lektüre schien sehr anregend zu sein. Ich spürte wie sich eine leichte Anspannung in ihrem Körper bemerkbar machte. Sie begann unruhig auf dem Sitz hin und her zu rutschen. Noch immer ganz ins Buch vertieft, begann ihre freie Hand in leichten, kreisenden Bewegungen über ihren Bauch zu streichen und langsam höher zu wandern. Sie streichelte ihre Brust, fuhr in kleinen Kreisen um die Brustwarze herum. Ihre Nippel zeichneten sich nun deutlich unter ihrem Oberteil ab. Ihre Erregung steigerte sich. Sie sah kurz zu mir herüber um sich zu vergewissern ob ich noch schlafe. Ich ließ mir nichts anmerken, obwohl sich bei mir schon ein leichtes Kribbeln in der Bauchgegend bemerkbar machte. . .
Sie vertiefte sich wieder in ihre Lektüre und begann nun ihren Oberschenkel zu streicheln. Sie schlug die Beine auseinander und fuhr sich mit der Hand immer wieder langsam vom Knie auf der Innenseite ihrer Schenkel bis unter ihren Rock. Ihr Atem war nun trotz des Zuglärms deutlich hörbar. Sie rutschte auf ihrem Sitz weiter nach vorn, so daß sie immer tiefer in den Sitz sank. Ihre Hand war nun ganz unter ihrem Mini verschwunden und sie begann leise zu stöhnen.
Mir wurde ganz anders, ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte. In meiner Hose war es schon sehr eng geworden, aber ich wollte mich nicht verraten, um dieses Schauspiel noch länger genießen zu können.
Auf einmal machte es „klatsch“ und ihr Buch war ihr aus der Hand geglitten und auf den Boden des Abteils gefallen. Als hätte ich auf so ein Signal gewartet fuhr ich hoch und bückte mich um das Buch aufzuheben.
Als ich kurz aufsah bot sich mir ein köstlicher Anblick. Etwas erschrocken saß sie mit leicht geöffneten Schenkeln vor mir. Durch meine gebückte Haltung sah ich ihr genau unter den Rock, der ohnehin schon etwas höher gerutscht war. Sie hatte kein Höschen an! Mein Blick fiel auf ihre dunklen, vollen, feuchtglänzenden Schamlippen. Da gab es für mich kein Halten mehr, ich ließ mich auf die Knie fallen und küsste sie auf ihre Vulva. Sie schreckte kurz zurück, entspannte sich jedoch gleich wieder. Ich tauchte mit Mund und Nase in sie ein. Ihr bittersüßer Duft umschloss mich und ich begann zärtlich zu lecken. Sie seufzte auf, umfasste meinen Kopf und presste sich gegen mein Gesicht. Ich saugte an ihren saftigen Schamlippen, umspielte mit meiner Zunge ihren Kitzler und genoß es zu spüren , wie sie immer erregter wurde. Ihr Becken bewegte sich rhythmisch, ihr Atem ging stoßweise unterbrochen von genußvollen Seufzern. Ihre Hände kraulten meinen Hinterkopf und schienen mich immer tiefer in sie hineinziehen zu wollen. Da durchlief ein Zucken ihren ganzen Körper, sie wand sich und stöhnte laut auf. Sie zog meinen Kopf zu ihrem Gesicht und versenkte ihre kräftige, fordernde Zunge zwischen meinen Lippen. Ihr Saft tropfte mir noch von den Mundwinkeln. Sie schien ihn begierig aufzusaugen. Ihre Hände waren unterdessen hinten in meine Hose gewandert und bearbeiteten meine Pobacken. Nach einiger Zeit heftigen Küssens schob sie mich von sich und begann am Verschluß meiner Hose zu nesteln. Sie öffnete meine Hose und zog sie zusammen mit meiner Unterhose bis zu den Knien herab. Mein bestes Stück sprang ihr entgegen wie ein Schnappmesser. Sie strahlte mich an und begann genüsslich an der Eichel zu saugen. Sie nahm ihn immer tiefer in den Mund, eine Hand liebkoste meine Eier. Mit der andern Hand fuhr sie sich immer wieder unter den Rock , befeuchtete ihre Finger mit ihrem Saft und begann meinen After zu massieren.
Es war kaum mehr auszuhalten! Als Sie bemerkte, daß ich bei ihrer Behandlung bald kommen würde, ließ sie ab, drehte mir den Rücken zu, bückte sich und raunte mir zu: “Los, fick mich!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen! Ich umfasste ihre Hüften und versenkte meinen Schwanz bis zum Anschlag...
Gordon
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