Schon Tage vorher habe ich immer wieder meine Tasche neu gepackt, ich wollte einfach nur gut aussehen... dich beeindrucken. Immer wieder durchforstete ich meinen Kleiderschrank, zog sämtliche Klamotten an und stand stundenlang vor dem Spiegel. Letztendlich habe ich es dann doch geschafft meine Tasche endlich fertig zu packen. Am Freitag sollte es losgehen, ich war schon sehr früh wachgeworden und habe mich ausgiebig einer Körperpflege hingegeben. So gegen 9 Uhr bin ich dann endlich losgefahren, kaum auf der Autobahn schossen mir schon unendlich viele Gedanken durch den Kopf: „Wie wird er auf mich reagieren und gefalle ich ihm überhaupt?" Ich konnte mich kaum auf den Verkehr konzentrieren, weil ich auch ständig überlegt habe was ich sagen werde. Die Stunden vergingen wie im Flug und eh ich mich versah, war ich auch schon da.
Als ich auf den vereinbarten Parkplatz fuhr, sah ich dich dort schon stehen. Ich merkte, wie ich einen roten Kopf bekam und mir wurde ein wenig heiß. Ich parkte ein, stieg aus und schaute hoch. Da standst du schon, groß und gutaussehend, und lächeltest mich an. Ich wusste ja schon, dass du recht groß bist, aber als du da so vor mir standst, wurde es mir ganz weich in den Knien. Ich lächelte zurück und sagte: „Hey, bist ja wirklich pünktlich!". Du erwiderst. „Und du hast ein sehr süßes Lächeln". Wir blieben eine ganze Weile dort stehen und unterhielten uns über meine Fahrt und dies und jenes. Dann entschlossen wir uns zu dir zu fahren. Wieder im Auto, hinter dir herfahrend, überlegte ich mir was wohl bei dir passieren würde. Ich war gespannt auf deine Wohnung. Meine Gedanken hüpften von einem zum anderen und plötzlich waren wir auch schon da. Jetzt war es nicht mehr möglich irgendwelche Folgen zu durchdenken, jetzt würde ich es auf mich zukommen lassen müssen.
Deine Wohnung war sehr geschmackvoll eingerichtet, zumindest das was ich vom Flur aus sehen konnte. Ich hatte gar keine Möglichkeit mich erst mal ein wenig umzusehen, weil du mich, ohne Vorwarnung, an die Wand gedrückt hast und anfingst mich sanft und innig zu küssen. Verschwunden waren meine Bedenken und sämtliche anderen Gedanken, ich genoss einfach diesen sagenhaften und unerwarteten Kuss. Wieder drückst du mich noch ein wenig fester an die Wand und ich fühlte deine Hand an meinen Hüften, sie hoben mich ein wenig hoch und ließen mich langsam wieder runter um dann etwas unter meiner Bluse zu verschwinden. Mir stockte der Atem und ich bekam eine herrliche Gänsehaut. Was für eine Begrüßung, dachte ich. Aber ich sollte mich irren, denn es sollte nicht bei diesem Kuss bleiben.
Deine Küsse wanderten über meine Ohren runter zum Hals und deine Hände waren nicht mehr aufzuhalten, eine verschwand jetzt ganz unter meiner Bluse während die andere Hand die Knöpfe öffnete. Als meine Bluse offen war, packten mich deine Hände an meinen Armen und schoben sie, an der Wand, nach oben. Dein Kopf senkte sich herunter zu meinen Brüsten und ich spürte deine Zunge auf meiner Haut. Feucht lecktest du mir über meine Haut, über meinen BH hinweg zu meinen Brustwarzen die unweigerlich sehr hart wurden. Als du dann auch noch an meiner Brust anfingst zu knabbern konnte ich meine Lust nicht mehr unterdrücken und begann leise zu stöhnen und lies mich innerlich fallen. Du hobst deinen Kopf, sahst mir tief in die Augen und es folgte wieder ein langer Kuss. Während dessen zogst du mich zum Schlafzimmer und liest mich auf dein Bett fallen, du über mir immer noch meine Hände festhaltend. Dann wanderte deine Zunge wieder über meine Brust runter zum Bauch, deine Hände streichelten dabei an meinem Oberkörper hinterher. Ich lies meine Arme aber trotzdem oben, so als ob sie gefesselt wären. Ich hob meine Hüfte ein wenig an um dir zu zeigen, dass ich unbedingt mehr von dir wollte, dass ich es nicht mehr erwarten kann deine Zunge auch auf den Rest meines Körpers zu fühlen. Du erkanntest mein Signal natürlich sofort und es schien so, als ob dich sowie so nichts mehr davon abhalten konnte. Langsam begannst du mir die Klamotten auszuziehen, immer wieder küsstest du mich dabei und sie wurden auch heftiger und gieriger. Jetzt lag ich nackt vor dir und ich war total angespannt, weil ich es nicht mehr erwarten konnte dich endlich in mir zu spüren. Obwohl ich bis dahin noch nicht wusste was mich erwartet, wie groß er sein würde. Du warst wie im Trance und überzogst meinen Körper mit küssen und sanften Bissen, dein Speichel auf meiner Haut erregte mich. Zwischen meinen Schenkel angekommen hieltst du kurz inne und genosst den Anblick meines verzweifelt Versuches dir meine inzwischen sehr feuchte Grotte entgegen zu strecken, damit ich auch dort endlich deine Zunge fühlen konnte. Du liest mich aber auch nicht lange zappeln und ich erstarrte fast, als sie endlich über meinen Kitzler fuhr. Du warst schon so sehr erregt, dass du mit vollem Einsatz deiner Zunge immer wieder über meinen Kitzler fuhrst und an ihm saugtest.
Ich bewegte mich im Rhythmus und stöhnte immer lauter, ich glaube es war für die Nachbarn nicht mehr zu überhören aber das war uns beiden egal. Noch lauter und heftiger wurde ich, als du mir deine Zunge in die Grotte stecktest und anfingst mich so zu stoßen. Deine Hände waren unter meinen Beinen hindurch bei meinen Hüften und du drücktest mich an dich, so das deine Zunge ganz tief in mir eindringen konnte. Ich schrie förmlich vor Geilheit und mein Orgasmus konnte ich nicht mehr unterdrücken, ich lies alles aus mir raus. Du liest währenddessen von mir ab und stießt mir heftig und mit aller Kraft deinen harten und großen Schwanz in mein pulsierendes Dreieck. „Ja, stoße mich!" Schrie ich. Angeturnt von diesem Satz stießt du ihn, fast mit einem Urschrei, mir tief und hart rein. Mein ganzer Körper war eine einzige Wiese des Feuerwerks und ich zuckte immer wieder zusammen und bäumte mich auf. Dann war es auch bei Dir soweit und als ob du meine Gedanken gelesen hast, zogst du ihn raus, rutschtest an mir hoch und schobst ihn mir in den Mund. Ich lies meine Zunge über ihn wandern und saugte gierig daran. Er pochte und ich wollte alles aus dir raussaugen um dich zu trinken. Immer heftiger und tiefer nahm ich ihn in den Mund, meine Hände streichelten meine Brust dabei und ich ergötzte mich noch an meinem Orgasmus, während ich deinen Saft heraus saugte. Wie eine Explosion ergoss sich eine große Menge deines Saftes in meinen Mund, so dass es an meinen Mundwinkel wieder heraus lief und an meinem Hals herunter glitt aber ich saugte trotzdem noch weiter bis zu deiner Erschöpfung. Du liest dich neben mir fallen und wir beide genossen noch das Gefühl der Befreiung, bis wir Arm in Arm einschliefen. Geweckt wurde ich wieder von deinen Lippen auf meiner Haut und es wurde noch ein sehr erregendes und lustvolles Wochenende und ich werde ganz bestimmt dich wieder einmal besuchen!
Ute
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