du schließt die augen und wartest auf die erste berührung. du spreizt leicht meine beine und hebst ganz sachte dein becken, einfach um mir zu zeigen, daß ich endlich anfangen soll. ich beuge mich zu mir herab und drücke dir langsam die beine auseinander. und plötzlich spürst du meine warme, feste zunge zwischen deinen schamlippen. du zuckst leicht zusammen und es entfährt dir ein verwundertes
„Oh“; nicht weil es dir unangenehm war, eher weil du es einfach nicht erwartet hattest. deine pussy ist noch trocken und es ist einfach ungewohnt, mein Gesicht schon zwischen deinen beinen zu spüren. du überlegst kurz, ob du mich weitermachen lassen sollst. „naja“ denkst „schau einfach, wie es sich anfühlt“. du entspannst dich wieder und als ich deine beine weiter auseinanderdrücke, lässt du deiner phantasie freien lauf.
zuerst stellst du dir vor, wie meine zunge die wände deiner pussy entlangfährt, wie ich deine knospe erkunde. du stellst dir vor, wie ich den duft deiner pussy in mich aufsauge. du siehst in deinen gedanken förmlich, wie der saft aus meinen schleimhäuten tritt. und wie ich deine erste nässe mit meiner zunge aufschlecke. und du spürst, daß ich dasselbe jetzt auch zwischen meinen beinen fühle. ja, ich habe einen harten schwanz und so eine art weiblicher stolz erfüllt dich. du stellst dir meinen schwanz vor und wie er allein durch den geruch deiner nassen pussy steif und hart wird. und du siehs dich selbst, wie du deine feuchten schamlippen an meinen mund presst und es gefällt dir. du spürst jetzt meine hände, die ich dir langsam unter deine arsch schiebe und wie ich dann deinen unterleib gegen meine lippen drücke.
und du hebst dich mir entgegen. ich fahre dir mit meiner zunge immer wieder fest über deine pussy. ja, so magst du es am liebsten. du fängst an leise zu stöhnen, es kribbelt inzwischen dein ganzer unterleib.
hin und wieder fahre ich mit meiner zunge tief in dein nasses loch und ich höre dich dabei stöhnen. du bin jetzt ziemlich in fahrt, ich höre dich stoßweise atmen, mein eigenes stöhnen treibt meine spannung hoch. du fühlst meine finger, wie sie deine schweißnassen pobacken teilen. als ich dein loch berühre, drückst du dich mir entgegen, dein unterleib bebt und zuckt von allein.
du willst mich jetzt spüren, an dich drücken und ziehst mich auf deinen körper. mein nasses gesicht liegt an deiner wange, du riechst deine eigenen säfte und schwebst irgendwo zwischen dankbarkeit, erregung und entspannung.
du fühlst meinen harten schwanz auf deiner pussy und drückst mich sanft von mir hoch, drehst dich auf den bauch und spreizt deine beine. „komm, ich möchte, daß du auf meinem arsch kommst“ höre ich dich sagen. du weißt, daß mich das anmacht und ich will dich meinen warmen saft auf dir spüren lassen. ich fange an, meinen steifen schwanz an deinen pobacken zu reiben. du spürst meine feuchte, feste eichel, wie sie die lusttropfen auf deiner haut verteilt. du spürst, wie ich mit meinem schwanz feuchtigkeit von deiner nassen pussy hole und dann langsam aufwärts zwischen deinen pobacken zu deinem steiß fahre.
du spürst die ganze länge meines schwanzes.
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ich reibe jetzt meinen schwanz fester in deiner ritze, und du drückst dich ihm entgegen und sofort atmest du schneller. irgendwann spürst du meine hände, wie sie deine backen auseinanderziehen. du spürst wie mein harter, erregter schwanz in ganzer länge über dein schweißnasses poloch gleitet und ich weiß wie dich das aufregt. du höre mich keuchen und drückst mir dein hinterteil entgegen. du genießt meine lust und wartest auf deine erlösung. in deinem kopf siehst du das bild vor dir, wie du mir deinen po entgegen reckst, die hälften weit auseinandergezogen; und dich wie du dein becken vor und zurückschiebst, dein po und dein körper angspannt und schweißnaß, meinen schwanz zwischen deinen pobacken hin und her bewegend. du hörst mein stöhnen, spürst die kontraktionen meines festen schwanzes und fühlst schließlich meinen saft in mehreren schüben deinen po überschwemmen.
meine bewegungen sind jetzt langsam, meine muskeln entspannter und deine haut, warm und naß von meinem samen. du hörst meinen atem, erlebst meine entspannung. ich liege auf dir und mein samen läuft langsam deine pospalte herab, die feuchtigkeit benetzt deine noch weichen und offen liegenden schamlippen. du setzt dich neben mich und streichelst deinen Po. dann schiebst du eine dand herab und massierst deine triefend nassen schamlippen, das knöpfchen im spalt. du spürst meinen blick auf deiner masturbierenden hand zwischen deiner nassen spalte.
du lieferst dich meinen blicken aus und sie sind es, die dich schließlich zum höhepunkt treiben.
Gordon
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